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Video-Statement zur aktuellen Diskussion rund um die Schutzhundeausbildung

Um dem Schutzbedürfnis der Wienerinnen und Wiener nachzukommen, wollen wir in Wien das “Scharf-Machen” von Hunden verbieten. Es ist dies ein Schritt, der aktuell viel diskutiert wird. Gestärkt durch die große Zustimmung der WienerInnen bei der Befragung zum Thema Hundeführschein, ist dies eine Maßnahme, die nicht nur dem Schutz der Menschen dient. Auch aus Überlegungen aus dem Bereich des Tierschutzes besteht dringender Handlungsbedarf.

  • Karola Schäfer-Jenk

    Mit Bestürzung haben wir Medienberichten entnommen, dass in Österreich die (besonders aufwendige und qualifizierte)Schutzhundeausbildung verboten werden soll. Es wird doch glatt behauptet:

    - Unter Schutzhundeausbildung sei “de facto nichts anderes zu verstehen als das Scharfmachen eines Hundes”
    - In den Händen privater Personen sei “ein derart ausgebildeter Hund ähnlich einer Waffe”

    Solche Behauptungen können nur von Leuten ohne Sachkenntnis aufgestellt werden!!!

    Wir selber sind im Deutschen Sporthundewesen seit Jahrzehnten tätig und können dieser Ansicht nur widersprechen.
    In der Schutzhundeausbildung werden keine Hunde scharf gemacht! Sie lernen lediglich, ihre natürlichen Triebe (vor allem den Beutetrieb) nach den Kommandos des Hundeführers zu zügeln. Der Hund wird Trieb auf ein Beuteobjekt (Juteärmel) zeigen, mit zivilem Beißen hat das nichts zu tun!

    Diese Ausbildung dient somit auch in besonderem Maße der Sicherheit bei der Haltung einer größeren Hunderasse, da so ausgebildete Hunde selbst in kritschen Triebsituationen noch von ihrem Hundeführer beherrscht werden. Nur wenige dieser Sporthunde sind für den dienstlichen, zivilen Einsatz tauglich, denn Schärfe wird angeboren und nicht anerzogen. Ein Hund, der in Triebsituationen nicht das Gehorchen gelernt hat, der ist gefährlich!

    Schutzhundesportler zu kriminalisieren ist daher eine unangebrachte Maßnahme!

    In Deutschland müssen Hundeführer vor der Schutzhundeausbildung belegen, dass sie Sachkenntnisse zur Haltung eines größeren Hundes besitzen (schriftliche Prüfung SKN bei Tierarzt, Ordnungsamt oder VDH) und mit dem Hund eine Begleithundeprüfung ablegen, bevor der Gehorsam auch auf Triebsituationen im Schutzdienst übertragen wird. Das ist sicher der bessere Weg.

    Karola Schäfer-Jenk (SV-Zuchtwartin)
    Hans-Joachim Jenk (POK Polzei NRW, ehem. Diensthundeführer)

  • manfred adam

    es ist symptomatisch für frau Sima ,dass sie videos reinstellt ohne erklärung und ohne fachlichen kommentar
    ich werde ganz offen alle freunde und kollegen auffordern die Spö die jahrzehnte meine politische heimat war nicht mehr zu wählen.
    in diesen zeiten ist es besser anständige und nicht populistisch agierende parteien zu unterstützen
    ich habe bei keinem video einen dem menschen gegenüber aggresiven hund gesehen
    frau sima sollte sich ihre eigenen videos ansehen

  • Bauer

    S.g. Frau Sima,

    Sie haben sicher in den letzten paar Tagen einige Mails bzw. Briefe zum Thema Schutzhundeausbildung erhalten.

    Normalerweise würde ich annehmen, dass sich Politiker – BEVOR sie mit einer Meinung bzw. gar einen Gesetzesentwurf an die Öffentlichkeit gehen – über die aktuellen Themen informieren.

    Leider scheint dies bei Ihnen nicht der Fall zu sein. Auch nach Tagen Ihres ersten Statements, wobei sich die Möglichkeit ergeben hätte, sich mit diesem Thema WIRKLICH zu beschäftigen, ist Ihre Videobotschaft zu entnehmen, dass sie genau das NICHT getan haben.

    Es ist unter anderem auch eine Stärke, Fehler eingestehen zu können, daher werte ich Ihre Aussagen als reine Schwäche, was für eine Politikerin in Ihrer Positon nicht wirklich spricht.

    Wenn ich mir nun vorstelle, dass die meisten Gesetzesentwürfe so entstehen – nämlich OHNE Hintergrundwissen na dann….

    Sinnvoll wäre, sich mit dem ÖKV und deren Verbandskörperschaften an einem “Runden Tisch” zu setzen. UND… ZUHÖREN…

    In diesem Sinne…

    Links:

    http://www.facebook.com/group.php?gid=357032170681

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100316_OTS0119/stellungnahme-des-praesidenten-der-oesterreichischen-tieraerztekammer-zum-thema-kampfhunde-bzw-private-schutzhundeausbildung

    http://www.schaeferhund.at/

    http://www.oekv.at/

    http://www.hunde-oerv.at/

  • http://www.svoe-gmunden-regau.at Oliver Renner

    Liebe Frau Sima,

    nur um keine Lügen zu verbreiten,
    die Tierärztekammer hat ihre aussage, nach fachlicher Recherche korrigiert und stimmt nun wehement gegen ihr Schutzhundeverbot!

    mit freundlichen Grüßen
    Renner Oliver

  • R. Neuhold

    Stellungnahme des Präsidenten der Österreichischen Tierärztekammer zum Thema: “Kampfhunde” bzw. “Private Schutzhundeausbildung”. =

    Wien (OTS) – In der Vergangenheit wurde mehrfach darauf
    hingewiesen, dass nur einheitliche Normen, sowohl die
    Ausbildungsrichtlinien für Gebrauchshunde als auch die
    Ausbildungsqualität von Hundeausbildern den gewünschten Erfolg in der
    Hundeerziehung sicherstellen können und so dem Wohle von Mensch und
    Tier dienen.
    Vergleichbar mit der Ausbildungsschiene unserer Kinder und
    Jugendlichen muss es auch in der Hundeausbildung Lehrpläne mit
    diesbezüglich geschultem Ausbildungspersonal – wie heute in
    kynologisch organisierten Verbänden und zertifizierten Hundeschulen
    Standard – geben.
    Es ist nicht egal, wer wann und wo einen Hund abrichtet, ob eine
    Hundeschule auch über geeignete “Lernunterlagen” verfügt oder jeder
    Mann, jede Frau mit einigen Quadratmeter umzäuntem Grünland und einer
    dort errichteten Hütte sich “Hundeausbildungsstätte” nennen darf.
    Kann dies wirklich im Interesse aller Hundehalter,
    Hundeausbildungsstätten aber auch Kynologenverbände sein?
    Ein korrekt ausgebildeter Gebrauchshund ist keine Gefahr für
    Menschen bzw. andere Hunde. Vielmehr stellen nicht ausgebildete bzw.
    halbfertig ausgebildete Hunde mit überforderten Besitzern
    eine Gefahrenquelle dar. Die sich daraus ergebenden, durchaus
    verzichtbaren Schlagzeilen bringen Hundehalter mit ihren
    ordnungsgemäß und sorgfältig ausgebildeten Hunden leider immer wieder
    in Misskredit.
    In meiner Funktion als Präsident der Österreichischen
    Tierärztekammer bin ich gerne bereit, in einen diesbezüglich
    fruchtbringenden Dialog einzusteigen.
    Dr. Walter Holzhacker
    Der Präsident
    Rückfragehinweis:
    Österreichische Tierärztekammer
    1010 Wien, Biberstraße 22/4
    Tel.: 01/512 17 66
    E-Mail: oe@tieraerztekammer.at

  • Petra Melchior

    Sehr geehrte Frau Sima!
    Selten habe ich noch ein so unqualifiziertes und schwachsinniges Statement von einem/einer Politiker/Politikerin gehört! An Ihrer Stelle würde ich mich von Ihren Beratern und sogenannten Experten zu diesem Thema trennen, weil anscheinend haben Sie und Ihre Berater und sogenannten Experten absolut KEINE Ahnung von artgerechter Hundehaltung, geschweige denn Hundeausbildung, Hunderassen und Hundesport. Vielleicht sollten Sie endlich auf RICHTIGE Experten mit ausreichend Sachkenntnis und Erfahrung zurückgreifen!
    Mir ist zwar bewusst, dass die Wahlen in Wien immer näher rücken und damit auch der Druck von Ihrem obersten Parteiboss, unserem netten Herrn (noch) Bürgermeister Häupl immer größer wird, aber mit solch einer Gesetzgebung und Statements wird die Verärgerung noch größer werden, als sie bei sämtlichen Hundehaltern schon ist! Auch Hundehalter und deren Angehörigen sind wahlberechtigt!

  • Karin Burtscher

    Sehr geehrte Frau Sima!

    Warum wollens Sie es nicht verstehen! SPORTschutz-Ausbildung hat NICHTS mit der Ausbildung der Polizeihunde gemeinsam! Es werden auch keine … Methoden angewandt. Die werden in Hinterhöfen mit irgendwelchen Hunden perfektioniert. Aber diese schwarzen Schafe werden Sie auch mit Ihrem Verbot nicht erreichen.
    Wie oft noch:
    SPORTSCHUTZ hat nichts mit ZIVILSCHUTZ der Exekutive zu tun.

    mfg
    Karin Burtscher

  • Thomas Teichmann

    Sehr geehrte Frau Sima!
    Bitte können sie uns einmal erklären, welche Methoden sie meinen?
    Sprechen wir von derselben Sache? Welche Form meinen sie, wenn sie sagen: “Sie wollen keine Schutzhundeausbildung in dieser Form.”
    So wie sie es in ihrem Video darstellen hört es sich so an, als sprechen sie von einer anderen Ausbildung als dem herkömmlichen Sportschutzdienst. Nur um welche? Woher nehmen sie ihren Stand der Dinge?
    Sie sprechen auch davon, dass “Menschen und Tiere attackiert werden im Zuge dieser Ausbildung” Wo haben sie so etwas gesehen? So etwas gehört wirklich verboten! Da müsste ich ihnen Recht geben. Bei der derzeitigen Schutzhundeausbildung wird lediglich ein Juttegegenstand eingesetzt. Kein Mensch und kein anderes Tier!!!
    Eine Diensthundeausbildung ist hier natürlich auch etwas anderes und diese ist wie sie richtig feststellten, ein Thema für den Dienst mit Hunden.
    Ein ausgebildeter, erzogener Hund ist eine Sicherheit für eine Stadt.
    Es entspricht keinerlei Richtigkeit, dass ein Sportschutzhund eine „Waffe“ ist und wie sie es nennen “Scharf” gemacht wird.
    Deshalb gehe ich davon aus, dass sie in Wahrheit eine andere Ausbildung meinen als die vom ÖKV anerkannte Ausbildung. Eine andere als die welcher der Bundespräsident als Ehrenschutz bei der Weltmeisterschaft begleitete.
    Ich ersuche sie sich z.B. mit Hr. Schafar, Präsident des ÖRV (österreichischen Rassehunde Verein) oder auch Hrn. Markschläger (Leistungsreferat des ÖKV) in Kontakt zu setzen und sich die ordentliche Ausbildung und den Sport von der Seite der Schutzhundsportler erklären zu lassen.
    Ich denke, spätestens da wird klar, dass sie und wir (Hundesportler) von zwei verschiedenen Dingen sprechen!
    Mit einen Verbot dieser Sportart treffen sie nur all diejenigen Personen, die sich um ihre Hunde kümmern und sie ordentlich erziehen. Sie erwischen damit wieder nicht die “schwarzen Schafe”. Genauso wie mit der Rasseliste der angeblichen gefährlichen Hunde. Sie treffen nur diejenigen, die dafür sorgen, dass es gut erzogene Hunde gibt und nicht, diejenigen die es treffen sollte.
    Ich würde mich auch sehr freuen, wenn sie hier zu den vielen Schreiben Stellung nehmen könnten.
    Alle Kontakte welche sie für eine fundierte, fachgerechte Auskunft benötigen, kann ich ihnen gerne jederzeit besorgen.
    Mit freundlichen Grüßen Thomas Teichmann

  • Gaby Keiper-Schutzbach

    Sehr geehrte Frau Sima,

    die Ausbildung eines Hundes besteht ja nicht nur aus dem Schutzdienst, sondern auch aus der Fährte (Spurensuche) und der Unterordnung. In allen Bereichen der Ausbildung lernt der Hund seine natürlichen Triebanlagen, wie Beute-, Jagd-, Selbsterhaltungstrieb um nur ein paar zu nennen, kontrolliert auszuleben. Ein Hund, und erst recht ein Hund der Gebrauchshundrassen, der das nicht mehr kann, ist unausgeglichen und wird versuchen, diese ureigenen Triebe woanders auszuleben.
    Ein Hund, der eine artgerechte Ausbildung geniessen kann, ist in vielen Alltagssituationen ausgeglichener, nervenfester und ruhiger als nicht ausgebildete Hunde. Das sagt sogar ein bekannter Diensthundeführer der Schweizer Polizei. Der Schutzdienst ist ein Beutespiel um den Schutzarm und sonst nichts. Ein Mensch der diesen Schutzarm nicht anhat, interessiert den Hund nicht. Wenn Sie sich mal die Mühe gemacht hätten, auf einen Hundeplatz zu gehen und dort mit erfahrenen Hundeführern über die Ausbildung zu sprechen und einem Schutzdienst direkt auf dem Platz mal beigewohnt hätten, würden Sie als normal und objektiv denkender Mensch nicht solche Äusserungen machen und solche Gesetze durchsetzen wollen.
    Wenn Sie den Schutzdienst, der seit jahrzehnten ein Bestandteil der Sporthundausbildung ist, verbieten wollen, dann sollte Sie mal darüber nachdenken, ob es nicht auch sinnvoll wäre, die Sportschützenvereine zu schließen. Hier gehen Menschen mit scharfer Munition um und dürfen diese zu Hause aufbewahren. Und wie man bereits mehrfach in der Vergangenheit feststellen konnte, wird die Unterbringung dieser scharfen Waffen zu hause oft liederlich betrieben, sodaß Jugendliche ohne Probleme in den Besitz solcher Waffen gelangen und andere Personen töten können und es auch schon getan haben, wie die Amokläufe beweisen.
    Es gibt im politischen Betätigungfeld genügend Potenziel was sie einmal aufarbeiten und sich darüber Gedanken machen sollten: Strafen für Kinderschänder, gewaltverherrlichende Videospiele, erhöhte Gewaltbereitschaft der Jugendlichen, um nur einige zu nennen. Diese Punkte, stellen eine viel höhere Gefahr für die Bevölkerung dar als ein im Schutzdienst ausgebildeter Hund.
    Mit freundlichen Grüßen

  • Reiner Löbens

    Sehr geehrte Frau Sima!

    Ich kann den Ausführungen von Frau
    Karola Schäfer-Jenk nur voll inhaltlich zustimmen!!!

    In den letzten 28 Jahren in denen ich Hundesport betreibe, ist mir kein Fall bekannt, dass ein im “Schutzhundsport” heute heißt es VPG ausgebildeter Hund im privaten Umfeld sich agressiv in der Umwelt verhält.
    Es ist eher das Gegenteil der Fall!!!

    Bevor Sie solche Gesetztesvorlagen auf den Weg bringen, wäre es doch bestimmt angebracht sich mit der Thematik einmal RICHTIG auseinander zu setzen.
    mit freundlichen Grüssen

    Reiner Löbens
    D-52428 Jülich (NRW)

  • Manuela Cavkic

    Sehr geehrte Frau Sima,

    der Schutzdienst, wie ihn die Polizei ausbildet IST in Österreich für Privatpersonen bereits verboten!!! Zucht und Ausbildung zur Förderung der Aggression IST lt. Tierschutzgesetz verboten!!! Somit ist es nicht nötig die korrekte Schutzhundeausbildung zu verbieten!!!

    Bessere Kontrollen bei denjenigen, die ihre Hunde wirklich zu Kampfzwecken scharf machen, wäre meiner Meinung nach sinnvoller. Ich persönlich habe keine Angst vor einem korrekt ausgebildeten Schutzhund. Vor den Wachhunden OHNE Ausbildung aber sehr wohl!!!

    Bitte versuchen Sie die angebotene Hand durch ÖKV und SVÖ zu nützen und informieren Sie sich bei einem anerkannten Kynologen, der zuständig ist für das Hundewesen!!!

    Viele Grüße

    Manuela Cavkic

  • B. Berger

    Sehr geehrte Frau Sima!

    Eine wichtige Voraussetzung für das Amt eines Politikers ist die Auffassungsgabe. In Ihrem aktuellen “Kommentar” beweisen Sie leider, dass sie diese nicht mal ansatzweise besitzen.

    Das einzige was scharf gemacht wird sind mittlerweile die vielen vernünftigen und verantwortungsbewussten Hundebesitzer durch Ihre völlig haltlosen und diskriminierenden Aussagen! Diese Hundebesitzer sind es auch die sich jahrelang schon am Hundeplatz einfinden um ihre Vierbeiner auszubilden und diese Hundebesitzer sind es, die nun durch Sie mit Hinterhofschläger die ihre Hunde bewusst scharf machen (wissen Sie überhaupt was das bedeutet?!) in einen Topf geschmissen werden. Ich sehe es nicht ein, mich als unbescholtene Bürgerin von Ihnen derart diskreditieren zu lassen!

    Hätten Sie nur eine Minute Ihrer Arbeitszeit dafür aufgebracht, sich mit fachkundigen Leuten darüber zu unterhalten, würden sie “scharf machen” schon lange nicht mehr mit dem Sportschutzdienst assoziieren. Da Sie aber momentan verzweifelt auf Stimmenfang sind, brabbeln Sie weiterhin was Ihnen Ihre Wahlhelfer vorschreiben. Glauben Sie dass sich Ihre Partei (ich erinnere gerne ans letzte Wahlwochenende) eine unkompetente und verkorkste Parteivertreterin wie Sie leisten kann? Will die SPÖ mit aller Gewalt in der Versenkung verschwinden? Es hat zumindest so den Anschein.

    Wenn nicht wäre es ratsam sich nach weltoffenen Parteimitgliedern umzusehen, die die Aussprache mit dem Volk suchen und sich nicht tagelang verstecken um dann dort anzuknüpfen wo vor ein paar Tagen aufgehört wurde. Die Leichen im Keller der SPÖ müssen endlich entfernt werden.

    Ich würde mich schon freuen, wenn Frau Sima einen Schritt auf einen disziplinierten Hundeplatz wagen würde, Einladungen haben Sie ja zb via Facebook so viele bekommen, dass Ihr Terminkalender fürs nächste Jahr gefüllt wäre. Sie werden selbstverständlich keiner dieser ehrlich gemeinten Einladungen nachkommen, schließlich müssten Sie sich so vom Gegenteil überzeugen lassen und die Wahlkampftaktik wäre auch dahin.

    Die Lawine die sie durch Ihr Auftreten losgetreten haben, ist jedoch vermutlich größer als die Anhänger Ihrer mehr als fragwürdigen Politik!

    Ich hoffe dass sich die Hundesportgemeinschaft weiterhin geschlossen zeigt und wünsche Ihnen, dass Sie früher oder später Toleranz nicht nur predigen sondern leben!

  • Gönnar Ritke

    Sehr geehrte Frau Sima, Ihre Stellungnahme im Video hat mich auf tiefste erschüttert- mit welchen Nichtkenntnissen Sie zu einem Thema Stellung beziehen. Jede von Ihnen genannte Begründung ist als Beweiss Ihrer Inkompetenz zu diesem Thema unereicht. Wenn Politiker sich im Namen Ihrer Bürger einem Thema zuwenden zu dem Sie keine Fachkompetenz haben, so kann jeder Wähler jawohl die begründete Erwartung an diese stellen- sich eine Fachkenntnis anzueignen -bevor Sie sich als vollig ungeignet in öffentlichen Viedeos auch noch blosstellt. Ich bin fassunglos. Wenn das Beispielhaft ist für Gesetzesentscheidungen, dann habe ich nur eine Antwort– wer Schütz die Bürger vor unqualifiziert und “scharfgemachten”Politikern-

  • Monika Österreicher

    Sehr geehrte Frau Stadtrat,

    wie mein Vorposter bereits festgehalten hat, sind Sie offenbar nicht auf dem neuesten Stand! Herr Dr. Holzhacker ist NICHT mehr gegen die Gebrauchshundeausbildung in kynologischen Verbänden! Sie dürften überhaupt einen katastrophalen Informationsmangen haben, wenn Sie außerdem noch behaupten, die Ausbildung würde die Hunde scharf machen. Auf der anderen Seite reden Sie von einem natürlichen Schutzinstinkt, der einen Wachhund zum Wachhund macht.

    Ich schlage vor, Sie sehen sich mal die letzten größeren Beißattacken an. Da waren z.B. zwei Hunde, die ihrem natürlichen Schutzinstinkt überlassen wurden. Es war KEIN ausgebildeter Schutzhund dabei, sondern es waren ausschließlich nicht bzw. selbst (falsch) ausgebildete Hunde.

    Wie wollen Sie einen Hund so erziehen, dass er auch in hohen Trieblagen Gehorsam zeigt, wenn Sie ihn nie unter kontrollierten Bedingungen in eine solche versetzen? Sie als “Expertin” werden ja hoffentlich eine Antwort darauf haben.

    Die Unterstellung, wir würden nicht tierfreundliche Methoden anwenden, weise ich schärfstens zurück! Ebenso die Behauptung, ich würde eine Waffe Gassi führen!

    Wir werden uns diese Diskriminierung keinesfalls gefallen lassen, die nicht nur langjährige Gebrauchshundeführer ihres Hobbies beraubt, schlecht ausgebildete Hunde zur Konsequenz hat, sondern auch die Zucht z.B. des Deutschen Schäferhundes unmöglich macht, da jeder DS mindestens eine ÖPO 1 machen muss und zusätzlich einen Körschutz. Bei anderen Rassen fällt die Zuchtauslese in Richtung Gebrauchshund weg, damit sind Wiens Züchter nicht mehr wettbewerbsfähig. Polizei und Bundesheer (die übrigens ebenfalls GEGEN das von Ihnen geplante Verbot eintreten!) könnten nicht mehr ausreichend mit Diensthunden versorgt werden.

    Ich warte immer noch auf die Einladung tatsächlicher Experten aus dem ÖKV, damit Sie sich endlich einmal informieren können, was Schutzhundesport überhaupt ist! Denn ganz offensichtlich haben Sie nicht die geringste Ahnung davon!

    Mit schutzhundesportlichen Grüßen

  • schüler jens

    Guten Tag Frau Sima,
    vielleicht sollten Sie das Thema nochmal im politischen Sommerloch aufgreifen,dann finden Sie eventuell noch ein paar andere uninformierte die auf diesen Zug aufspringen….

    Mit freundlichen Grüßen
    Jens Schüler

  • Tamara Haas

    Frau Sima !

    Haben sie sich schon persönlich mit dieser Ausbildung auseinandergesetzt?
    Waren sie schon persönlich auf einen gut geführten Ausbildungsplatz ?
    Haben diese Hunde “Waffen” schon persönlich kennengelernt ?
    Waren sie schon persönlich bei Menschen privat zu Hause um diese Hunde kennenzulernen ?
    Waren sie schon perschönlich auf sportlichen Veranstaltungen wo diese Hunde ihr Können präsentierten ?
    Haben sie sich schon persönlich mit Besitzern und Ausbildern unterhalten ?

    Wir könnten diese Liste noch lange fortsetzen !

    MFG

  • Desiree Bachner

    Liebe Frau Sima,
    Wir wehren uns gegen das Verbot von Schutzhundesport für Privatpersonen. Hundeführer, die mit ihren Hunden auf den Hundeplatz gehen, fördern ihre Hunde und beschäftigen sie artgerecht.
    Verantwortungsvolle Hundesportler arbeiten nur mit wesensfesten Hunden, dies wird bei jeder Prüfung vorab vom zuständigen Richter überprüft.
    Hätten Sie sich die Arbeit gemacht uns Hundesportlern beim Training über die Schulter zu blicken, dann wüßten Sie, dass wir im Prinzip nicht viel andres machen als Beute-Arbeit! Auf der Seite Der Gebrauchshund findet man Informationen, warum ein Schutzhund oftmals besser im Gehorsam steht – daran arbeiten wir ja auch 2-4 Mal die Woche! Unsere Hunde bestehen vorab eine BH-Prüfung und werden sonst gar nicht erst zu weiteren Prüfungen zugeleassen.
    Und mal im Ernst, glauben Sie, wir Hundesportler würden unsere Familien und Kleinkinder mit scharfen Hunden in der gleichen Wohnung belassen??? Das sind genau so Familienmitlieder wie Nachbars Pudel.
    Übrigens würde ich gern wissen, an wie vielen Beissvorfällen ausgebildete Schutzhunde beteiligt waren (korrekt in VPG geführte)??? Können Sie das in Prozent beziffern??? 1% oder weniger??
    Gerne würde ich eine Stellungnahme dazu lesen, noch mehr würde ich mich aber freuen, wenn sie die Übungsstunde eines kompetenten Gebrauchshundevereins besuchen und sich selbst einen Eindruck über uns und unsre Hunde machen würden. Das hätten Sie eigentlich längst tun müssen!!!
    Nachdenkliche Grüße!!!

  • Lukas

    Ich bin für ein Verbot von Politikern die Dinge fordern von denen sie absolut keine Ahnung haben!

  • http://www.bogenheide.de Mario Müller

    Sehr geehrte Frau Sima,
    es ist doch immer wieder erstaunlich mit welchen Dingen sich Politikerinnen und Politiker beschäftigen, wenn sie parteiliche bzw. eigene Defizite überspielen wollen oder vielleicht MÜSSEN?
    Selbst bei der Ansicht Ihrer Videos (auch kommentarlos) hätten Sie erkennen müssen bzw. können, dass sich z.B. bei der absolvierten Prüfung ein Leistungsrichter im unmittelberen Aktionsraum des Hundes aufgehalten hat. Er wirkte nicht gerade ängstlich oder war er etwa besonders mutig? Vielleicht ist das bereits ein Hinweis auf einen gut ausgebildeten Sporthund, der in der Hand des Hundeführers steht und sich leiten lässt.
    Vielleicht sollten Sie sich im Gegensatz zu Ihrem derzeit bestrittenen Weg eher dafür stark machen, dass der Schutzhundesport eine olympische Disziplin wird, um so diesen Sport einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um so diesbezüglich eine bessere Aufklärung über diesen Sport zu unterstützen. Aber das ist politisch vielleicht nicht so wirkungsvoll.

    Mit hundesportlichen Grüßen aus Brandenburg (D)
    Mario Müller

  • http://www.svoe-gmunden-regau.at Oliver Renner

    Werte Frau Sima,
    hier ein Video welches Sie sich unbedingt ansehen sollten um einblick in die WAHRE Schutzhundeausbildung zu bekommen.

    http://www.hundesport.cc/Video/

  • Anita Sommer

    Frau Sima, ich hätte nur ein paar wenige Frage an Sie:
    - Wie kommt man in eine solche Funktion/Position, wenn man derart Unwissend ist?
    - Woher nehmen Sie ihr Halbwissen?
    - Warum kommunizieren Sie mit dem Volk per “Videobotschaften”? Dies kenne ich sonst nur von allseits bekannten Staatsmännern!
    - Woher nehmen Sie den Mut, solche nachweislich völlig falschen Aussagen zu veröffentlichen?
    - Haben Sie eigentlich 1 Sekunde darüber nachgedacht was Sie hier umsetzen wollen? Oder haben Sie das Stück Papier Ihrem Berater einfach abgenommen ohne zu prüfen was da eigentlich draufsteht?!

    Und die letzte: Wann wird es in unserem Land endlich wieder POLITIKER geben, ich fühle mich fast schon persönlich beleidigt. Ich kann noch Verständnis dafür aufbringen wenn Sie der Wählerzahlen wegen lügen (denn die Behauptung Hunde würden im Sportschutzdienst scharf gemacht werden, ist eine astreine Lüge!), ich kann aber kein Verständnis dafür aufbringen, für wie dumm sie das österr. Volk und somit auch mich halten!

    Sie sind sich der Auswirkungen in keinster Weise bewusst, wenn Sie wissen würden, dass es “Gebrauchsrassen” gibt (teilw. Ihre sogenannten “Wachhunde”), wüssten Sie auch dass zur Zuchtzulassung (wie bereits erwähnt) eine Schutzhundeprüfung notwendig ist (ÖPO 1) – Ihre Trotzaktion würde somit die Zucht von Rassen wie Dt. Schäferhund, Dobermann, Rottweiler, Belg. Schäferhund, Hovawart und die restlichen kennen Sie bestimmt, unmöglich machen.

    Hingegen könnten aber Welpenhändler weiterhin Hunde von Vermehrern im Ausland, die nicht in Sachen Gesundheit, Aufzucht, Elterntieren etc. kontrolliert wurden, einschleusen und somit wäre die Abgabe an unverantwortungsvolle Hundehalter, die das eigentliche Problem sind, gesichert. Denn die würden niemals beim Züchter kaufen. Der minimale Prozentsatz an Hundehalter der die Hunde scharf macht, könnte dies weiterhin tun (“scharf” könnte man einen Dackel auch machen und zwar zb Zuhause im Wohnzimmer!), das Tierleid für dass Sie sich angeblich einsetzen wollen, würde weiterhin kein Ende nehmen!

    Ansonsten fühle ich mich im Moment nicht besser als der berühmte Wackeldackel von der Hutablage, denn bei dem was ich beinahe täglich von Ihnen höre, komme ich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus.

  • silke allmayer

    Sg Frau Sima,

    mein Tervuere (zur Info: das ist ein belgischer Schäferhund…und Info scheint ihnen ja nicht zu schaden) begleitet mich schon jahrelang in den Schuluntericht. Er hat sich schon unzählige Freunde unter den Kindern gemacht, Sozialkontakte gefördert, entspanntes Lernklima geschaffen, Lernschwächen dezimiert….
    Und dieser Hund ist laut ihrer Aussage “scharf” – nur weil er eine korrekte Schutzhundausbildung bis zur Stufe 3 genossen hat?!?! Wie bitte passt denn das zusammen?
    Das Video von Herrn Oliver Renner spricht mir aus der Seele! Das ist für mich der wahre Inhalt des Schutzhundesportes!
    Ich bin entsetzt über ihre fachliche Inkompetenz als Politikerin zu diesem Thema!

    Mit der Hoffnung, dass Sie sich zu diesem Thema weiterbilden,
    verbleibt mfg
    Silke Allmayer

  • http://www.nett4pet.de Claudia Hinterberger

    Sehr geehrte Frau Sima,

    es ist wirklich ein Witz das sie die Schutzhundeausbildung bei der Polizei mit der sportlichen Schutzhundeausbildung gleichsetzen.
    Bei der sportlichen Ausbildung will der Hund den Ärmel und nicht den Menschen. Ausserdem kann der Hund seinen angeborenen Trieb ausleben und lernt auch in dieser Situation den Gehorsam! Ein unausgelasteter Gebrauchshund ist wesentlich unberechenbarer als ein ausgelasteter!

    MfG Claudia Hinterberger

  • Heinz Leuzinger

    Was wirklich gefährlich ist, sind Politiker(innen), welche ohne fundierte Abklärungen zu einem Thema Gesetze erlassen wollen!
    Ein Teil der Bevölkerung hat Ihnen mit der Wahl grosses Vertrauen gegeben!
    Bitte nehmen Sie dieses auch wahr und hinterfragen Sie selbst Ihre Meinung.
    Eine falsche meinung zu Revidieren ist wirkliche Grösse!

    Freundliche Grüsse
    Heinz Leuzinger

  • Patricia Einfalt

    Sehr geehrte Frau Sima,

    ich schließe mich meinen Vorrednern (Vorschreibern) zu 100% an. Die Schutzhundeausbildung stellt weder für Hund noch Mensch eine Gefahr dar. Im Gegenteil – Hunde, welche die Schutzhundeausbildung haben, beherreschen ein perfektes Gehorsam. Auch ist die Schutzhundeausbildung ein wesentlicher Teil von Zuchtbestimmungen diverser Rassen, denn Hunde welche ein agressives Verhalte aufweisen haben weder in der Schutzhundeausbildung noch in der Zucht was zu suchen. Mit dem Vebot gegen die Schutzhundeausbildung lassen Sie es zu, dass ein Haufen von unkontrollierbaren Hunden durch unsere Stadt läuft. Und ob das in Ihrem Interesse ist bezweifle ich stark. Auch ist mir aufgefallen, dass Sie von nichtfachlichen Personen beraten wurden. Daher bitte ich Sie, sich Fachkräften anzuvertrauen, welche über ein grossräumiges Wissen im Bereich der Kynologie verfügen.

    Mit kynologischen Grüssen und Hoffnung einer geimensam Lösung

    Patricia Einfalt

  • Scheiderbauer Thomas

    sehr geehrte frau sima

    ich finde es sehr gut, dass sie das scharfmachen von hunden verbieten wollen.
    wieso aber wollen sie dann die schutzhundeausbildung für privatpersonen verbieten?
    ich glaube, sie verwechseln da etwas.
    ein hund, der vielleicht einmal ausrastet, kann ohne SH ausbildung nur sehr schwer bis gar nicht zurück gerufen werden. und ausrasten, frau sima, kann jeder einmal. egal ob hund oder mensch.
    bitte nehmen sie sich die zeit und gehen sie einmal auf den hundesportplatz und überzeugen sie sich selbst.
    schutzhundesport = sein haustier unter kontrolle zu halten.
    verbot von schutzhundesport = hunde, die ihrem herrchen in stress situationen nicht mehr gehorchen.
    wenn ihnen die vermeidung von hundebissen am herzen liegt, sollten sie den SH eher für bestimmte hunde obligatorisch vorschreiben, anstatt ihn zu verbieten!

  • Markus Pollak

    Fachkompetenz, werte Frau Stadträtin, kann man zwar nicht kaufen, aber man kann sich seine Berater aussuchen!
    Sie haben in diesem Punkt starken Nachholbedarf.

    Wer den Unterschied zwischen einer Sportart (bei der einzig und allein der NAME etwas mit “Schutz” zu tun hat) und einer ohnehin längst verbotenen Ausbildung (Zivilschutz) nicht erkennt, der hat als Berater versagt.

    Für die Rassenliste gilt natürlich ebenfalls – Beispiele aus anderen Ländern sind nur sinnvoll, wenn man alle Infos heranzieht.

    Niederlande – Rasselisten wegen nachgewiesener Wirkungslosigkeit abgeschafft (2009)

    Italien – Rasselisten 2009 mit 135 Hunden auf der Liste abgeschafft, da jede erfasste Rasse dazu führte, dass eine sogenannte Ausweichrasse Einzug in Italien hielt (als Beispiel nenne ich gerne wieder den Antebellum Bulldog, der eine wunderbare Ausweichrasse für den Dogo Argentino wäre – Fotos können Sie unter http://www.arfusa.com/antebellum/index.html finden…dieses Beispiel kann man beliebig auf zig andere Hunderassen erweitern).

    Deutschland als Beispiel zu nehmen zeugt von Unkenntnis der Lage, denn das Ende aller Rasselisten ist seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nur noch eine Frage der Zeit, wird doch in dessen Urteil erklärt, dass “bei fehlender Bestätigung der Annahme der übermäßigen Beißhäufigkeit durch Listenhunde eine Änderung erfolgen muss”.

    Auch in Deutschland wurden Politiker schlecht beraten, als sie nicht auf Experten hörten, die sich gegen Rasselisten aussprachen, darunter waren:
    Arbeitsgemeinschaft der Diensthundeführer von Polizei und BGS, Bundestierärztekammer, Bundesverband der beamteten Tierärzte, Bundesverband Praktischer Tierärzte, Deutscher Tierschutzbund, Gesellschaft für Tierverhaltenstherapie, Tierärztliche Hochschule Hannover und Verband für das Deutsche Hundewesen (mit unserem ÖKV gleichzusetzen).

    SIE, werte Frau Stadträtin, haben sich erst gestern in Ihrer Video-Botschaft auf die Tierärztekammer berufen (ein Fehler, denn just an diesem Tag hat sich selbige von der von Ihnen zitierten Haltung GEGEN den Sportschutz distanziert) und die Meinung der Tierärztekammer somit als EXPERTENMEINUNG qualifiziert – seltsam, denn die Meinung dieser Experten zur von Ihnen auf den Tisch gebrachten Rasseliste war eindeutig – eindeutig
    GEGEN die Rasseliste!!!

    Nehmen Sie eine Expertenmeinung nur dann ernst, wenn sie so ausfällt wie Sie es gerne hätten oder ist eine Expertenmeinung auch dann richtig, wenn ihre Aussage nicht dem Wunsch der Politik entspricht?

    Frau Stadträtin, nehmen Sie unser Angebot an und lassen Sie sich von uns aus ihrer selbst geschaffenen Sackgasse führen…wir “ordentlichen” Hundehalter sind an einer guten Lösung interessiert und werden GERNE an Lösungsansätzen zur Bekämpfung der tatsächlichen Probleme mitarbeiten, aber die momentan angedachten Maßnahmen setzen definitiv an der falschen Stelle an!

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Pollak

    0660/2233100
    info@bullterrier.cc

  • http://www.facebook.com/profile.php?ref=profile&id=100000165190680#!/group.php?gid=357032170681&ref=mf Alexander Gampl

    Sehr geehrte Frau Sima,

    Als nahezu Laie in dieser ganzen aufgeblasenen Hundesportgeschichte habe ich nach wirklich nicht aufwendiger Recherche gepaart mit ein wenig eigener Erfahrung und klarem Menschenverstand einige klare Tatsachen zusammengetragen…

    1.) Die Gebrauchshundezucht mit ursprünglich vorrangigem Hinblick auf die jeweilig benötigte Gebrauchseigenschaft und den körperlichen Voraussetzungen, in weiterer Folge Aussehen (Rassestandard) sind ein großteils deutsch – österreichisches Kulturgut, welches vor bereits 150 Jahren seinen Ursprung hatte. Alle Tiere die der Zucht zugeführt wurden, mussten sich seit jeher einer Selektion, welche die Gebrauchseigenschaften, die körperliche Fitness (Gebrauchshundeprüfung) und den Standard (Internationale Hundeausstellungen – könnte man auch noch schnell verbieten) zur Überprüfung stellen. Mann muss wissen, dass das Messen durch Vergleichen das einzige Werkzeug zur Selektion und in weiterer Folge zum Verbessern oder Ausgleichen der rassetypischen Merkmale ist. In gleicher Form wird das auch bei Pferden, Nutztieren und Kleintieren praktiziert. Deshalb ist der Gebrauchshundesport welcher alle drei Hauptgruppen der möglichen Ausbildung (Fährte, Unterordnung, ach und der Schutzdienst) für Hunde in sich im gleichen Umfang vereint, der einzige mögliche Weg, diesen Vergleich herbei zu führen. Dies ist eine, seit Anfang an bewährte und bis heute erfolgreich praktizierte, natürlich überwachte Methode.
    2.) Der Gebrauchshundesport ist das Endziel nach vorhergehender Gebrauchshundeausbildung. Das hat mit mal kurz den Hundeplatz besuchen nichts zu tun. Alleine die Ausbildung benötigt Jahre und umfasst unzählige, geplante Übungseinheiten die jeglichen Ausbildungsstand des Hundes angepasst sein müssen. Bei den einzelnen Prüfungen wird auf die Ausstrahlung, Freudigkeit und absolute Korrektheit der Ausführung in den einzelnen Übungen größten Wert gelegt.
    3.) Einen gefährlichen Hund kann bei einer Veranstaltung niemand gebrauchen, er würde die Meldung des Hundes – Hundeführerteams welche im Anlauf jeder Prüfung beim Leistungsrichter stattfindet nicht bestehen und von vornherein disqualifiziert werden. Es ist sicher nicht im Interesse des Hundeführers, nach mehrjähriger intensivster Ausbildung am Beginn einer Prüfung bereits zu scheitern. Die Beobachtung auf Auffälligkeiten durchläuft den gesamten Prüfungsablauf. Weiters werden die Abteilungen B und C bei großen Veranstaltungen auf z.B. Fußballplätzen abgehalten, dort herrschen jede Menge Ablenkungen für den Hund (Lautsprecher, Menschenansammlung direkt neben dem Austragungsgelände, usw.) Diese Hunde sind im höchsten Maße ausgebildet.
    ACHTUNG: Gebrauchshundesport wird seit über hundert Jahren betrieben, es ist nichts passiert!
    4.) Der Ursprung der Hundeausbildung war nach/gemeinsam mit der Jagdhundeausbildung die Gebrauchshundeausbildung. Alle dem ÖKV unterstellten Ausbildungsstätten bieten heute Möglichkeiten auch für andere Mensch – Hund Aktivitäten. Um die mittlerweile für normal angesehen Hundehaltung für Jedermann zu unterstützen und den vielen Hundehaltern eine Anlaufstelle für Fragen über Aufzucht, Haltung und Ausbildung zu bieten. Die Palette reicht von Dog Frisbee über Breitensport bis hin zu Flyball. In den letzten zwanzig Jahren haben sich auch einige weitere Sportarten entwickelt welche sich hervorragend in die Gebrauchshundeausbildungsvereine integierten und viele Anhänger gefunden haben und laufend finden. Es ist doch hervorragend eine breite Masse von Hundehaltern für die gemeinsame Betätigung mit ihren Hunden zu begeistern, denn Hunde verbinden. Bitte die Herkunft aber nicht dabei Vergessen…. Ohne den Gebrauchshund gäbe es alles andere nicht!
    5.) Durch die gesetzliche Beendigung der eigentlichen Hundeausbildung wird die Förderung der Mensch – Hund Beziehung unterbunden. Im speziellen wird die Zucht zukünftig verschlechtert als verbessert da keinerlei Selektion herrscht.
    6.) Der vorgeschlagene Wesenstest mit einem 6 bis 9 Monate alten Junghund hat ganz klar keine Aussagekraft. Wie würde ein Kind reagieren welchem eine angehende Wirtshausrauferei simuliert wird? Und anschließend im Prater bei Hochbetrieb vorgeführt wird? Alles ist möglich nix ist fix… deshalb wird ja eigentlich selektiert und ausgebildet. Die ordentliche Ausbildung stellt keine Momentaufnahme mit 6 Monaten dar sondern überstreckt sich eigentlich über ein komplettes Hundeleben.
    7.) Was soll ein angehender Hundehalter beim Hundeführerschein der 5,6,7,8, oder 15 Stunden Ausbildung enthält lernen? In dieser Zeit kann nicht mal der KFZ- Führerschein gemacht werden und ein Auto lebt nicht! Deshalb gibt es ÖKV Ausbildungsvereine für alle Rassen wo man auch nach 5 Stunden gesetzlich geregelter Ausbildung (bitte) kompetente Unterstützung von Fachleuten welche sich über Jahrzehnte mit diesem Thema beschäftigen einholen kann.
    8.) Der ÖKV hat im Vorjahr eine Regelung getroffen, welche eine Begleithundeprüfung vor Ablegung jeglicher anderer Prüfungsstufen vorschreibt. Diese Begleithundeprüfung sieht einen Gehorsams- sowie einen Verkehrsteil zur Sicherung der Umweltverträglichkeit vor. Die Überprüfung kann ab einem alter von 12 Monaten gemacht werden. Es werden normale Einflüsse, die auf einen Hund eintreffen, simuliert (andere Hunde, Jogger, Radfahrer, Menschengruppen, Verkehr,…). Diesen Test gibt es in Deutschland schon seit vielen Jahren, kann sein das die auch ein wenig Ahnung haben! Funktioniert reibungslos!
    9.) Kein Gesetz der Welt wird die schwarzen Schafe welche ihre Hunde wirklich missbrauchen, kontrollieren können. Diese Menschen wissen von den aktuellen Ereignissen gar nichts, da es bis in die Hinterhöfe noch nicht vorgedrungen ist. Als pflichtbewusster privater Hundehalter ist es nicht möglich, seinen Hund in einem ÖKV- Verein „scharf“ zu machen. Weiters ist dies bereits im Tierschutzgesetz geregelt. Kein Ausbildungsverein wird dies zulassen, diese Menschen werden auch keinen ÖKV- Verein aufsuchen, geschweige denn in einem solchen Verein Anhang finden oder in eine Ausbildung integriert werden.
    10.) Eine wichtige Erkenntnis wäre zu verstehen, dass nicht Hunderassen gekauft werden weil sie dem Erscheinungsbild des zukünftigen Halters entsprechen. Man sollte sich seinen Weggefährten nach seinen eigentlichen Eigenschaften aussuchen. Jede Rasse hat andere und doch haben alle die gleichen. Aber ohne Verwendung würde es die Rasse nicht geben, nahezu jede Rasse hat Ihre Entstehung in einem Gebrauch, in Ihrer speziellen Aufgabe. Zum Sofaliegen wurden die wenigsten gezüchtet, warum auch! Und ein Gebrauchshund muss zwingend als solcher ausgebildet werden, dies sagt schon sein Name… und unsere Vorreiter waren auch nicht alle von gestern und einige von Ihnen sind heute noch aktiv.
    11.) Ein Hund hat Grundeigenschaften welche durch Triebe gesteuert sind. Gerede hin – Gerede her… diese hat und wird es immer geben.
    12.) Ein Hund kann spielen, riechen, laufen, jagen, fressen, sich zur Wehr setzen, angreifen und sich wohl fühlen… wirklich, viel mehr wird’s nicht werden, nicht vor und nicht nach einer Therapie! Man kann massieren, einkremen, lesen, füttern, spielen, gemeinsam Fernsehen und wenn alles dann geregelt und getan ist wird man sehen… ups (entgegen aller Erwartungen) … es ist doch ein HUND! Hoffentlich bleibt er´s auch.. wir werden ihn „brauchen“. Deshalb ist ständige für alle zugängliche Unterstützung unbedingt notwendig. Leider muss man einige Menschen wirklich dazu zwingen damit sie das auch machen, wirklich schade. Nur die Regelung kann bitte keinen Sport verbieten und sie darf nicht auf an den Haaren herbeigezogenen, medial breitgetretenen Aussagen ohne jeglichen Wert basieren.
    13.) Wenn ein Hund Milch gibt ist er eine Kuh! Bitte nicht vergessen!
    14.) Ich hoffe nicht dass das Argument… Einen Hund als Wachhund zu halten gleicht einer Missbrauchung des selben.. Anklang findet. Er wird als „Alarmanlage“ geboren, ganz unschuldig, er kann wirklich nichts dafür! Dies ist und bleibt die manifestierteste, natürliche Eigenschaft aller ursprünglichen Hunde egal welcher Rasse, Größe und Ausbildung! Normale Kinder sind Fremden gegenüber auch misstrauisch und informieren deren Vertrauenspersonen. Hunde bellen, der einer mehr, der andre weniger, wenn sie zwitschern würden wären Sie Vögel.

    Frau Sima, wenn Sie es bis hierher geschafft haben, bitte, bilden Sie sich Ihre Meinung. Bei auftretenden Unsicherheiten wiederholt bis zu eintreten des Verständnisses lesen. Und, Morgen geht die Sonne wieder auf, zum Glück ist das nicht regelbar!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Alexander Gampl

  • Radnetter Kurt

    Sg. Frau Sima!

    Ein gut gemeinter Vorschlag: Nehmen Sie bitte nur Stellung zu den Themen, die Sie ein bisserl beherrschen! Vom Hundewesen haben Sie überhaupt keine Ahnung, Ihre Experten sind Nieten – siehe Argentinischer Mastiff, den es gar nicht gibt, schicken Sie Ihre Berater in eine Schulung und bitte, informieren Sie sich wenigstens bevor Sie solch einen Blödsinn und falsche Aussagen tätigen wie in Ihrem Video!
    Lernfähig sollten sogar noch Politiker sein, auch wenn Sie der SPÖ angehören!
    Wahlkampf ja, aber bitte mit Sachthemen, die Sie beherrschen und nicht auf dem Rücken von seriös arbeitenden Hundeführern.
    Lernen Sie den Unterschied zwischen “scharf machen” und Schutzarbeit, dann werden Sie mit unserem Geld nicht solche Videos produzieren lassen!

    Auf was besseres wartend
    Kurt Radnetter

  • Salomon Michael

    Sg. Frau Sima,

    Ich schliesse mich vollinhaltlich meinen vorschreibern an.

    Mit hundesportlichen Grüßen

    Salomon Michael

  • Claudia Kolnberger

    Liebe Frau Sima!
    Es tut mir leid, aber haben Sie eigentlich eine Ahnung WAS Sie da von sich geben??
    Ich wage es zu bezweifeln, denn ansonsten würde es keine Diskussionen um dieses Thema geben!
    Mal eine Frage: Waren Sie denn jemals schon auf einem Turnier oder vielleicht auch auf einer Weltmeisterschaft? Gut, ich denke wohl kaum. Denn da würden Sie mal wirklich sehen, wie so etwas abläuft und dass die Aussagen: “Scharfmachen der Hunde” und “Hunde zu einer Waffe ausbilden” ein KOMPLETTER SCHWACHSINN sind und man mit solchen Aussagen zeigt, dass man von nichts eine Ahnung hat!!!
    Denn im Grunde genommen geht es bei unserem Hundesport rein um das “GEISTIGE und KÖRPERLICHE BESCHÄFITGUNG” eines Gebrauchshundes und ich glaube keiner von uns Hundesportlern hat die Absicht seinen Hund / seine Hunde so auszubilden um demnächst in die Stadt zu gehen um dort Leute von seinem Hund anfallen und “zerfleischen” zu lassen oder aufs Land hinausfahren und dort “Tiere gefährden” und “jagen” lassen, dazu sind doch schließlich die Jagdhunde da! Oder etwa nicht??

    Und auch bezüglich der Aussage: “Ich möchte nicht, dass Private EINEN SOLCHEN HUND haben!! Sagen Sie, haben sie schon mal EINEN SOLCHEN HUND gesehen?!?!??!?!? Ich glaube nicht, bitte denken Sie mal WIRKLICH über dieses Thema nach!!!!!!!!

    Und eine weitere Aussage: Der Hund braucht keine eigene Ausbildung um das Haus zu bewachen?????? Von dem ist auch hier nicht die Rede: Wir sprechen hier von HUNDESPORT!!!!!!! von HUNDESPORT!!!!! Den es seit weiß ich wie vielen Jahrzehnten gibt!!! UND AUCH IMMER GEBEN WIRD!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Und bezüglich ihres Satzes ganz am Anfang: “Ich habe jetzt gesehen, dass es auf Facebook und vielen anderen Internetplattformen zu Diskussionen gekommen ist”.. Zu keiner einzigen Diskussion haben Sie Stellung genommen oder? Haben Sie sich einmal die Zeit genommen, das durchzulesen oder sich Gedanken zu machen? Auch das wage ich zu bezweifeln, aber natürlich würde Sie jeder bitten, das ENDLICH mal zu tun und mit einer ANDEREN EINSTELLUNG ran zu gehen und sich sein EIGENES BILD zu machen!!!!!!!!!!!!

    Denn was soll dann noch alles verboten werden?????
    Ich bin der Meinung, dass sich die ALLE Politiker bevor Sie bei einem Thema argumentieren, vorher ERNSTHAFT darüber GEDANKEN MACHEN sollen. Ansonsten sehe ich schwarz für die Zukunft!!!!!

    Mit freundlichen Grüßen
    ( Ich gehe davon aus, dass sie auch keines dieser Kommentare lesen werden!)

  • Fred Tier

    Ich finde es erschreckend, Frau Sima, zu welchem Rundumschlag von Ihrer Seite ausgeholt wird, ohne sich im im Vorfeld über die Tatsachen zu informieren. Außerdem: glauben Sie nicht, dass Sie damit viele in die Illigalität treiben, wo dann – ohne Kontrolle – mehr als fragwürdige Methoden angewandt werden?
    Ich bin kein Schutzsportler, aber Dinge immer gleich kategorisch verbieten zu wollen, scheint mir einfach unüberlegt!

  • Natascha Wielser

    Sg Frau Sima,

    Sie sagen, das sie Sicherheit wollen? Dann schaffen sie den SchutzhundeSPORT nicht ab! Wenn sie sich nur einmal ein bisschen Zeit nehmen würden, dann würden sie über all nachlesen können, das ein im SportSchutz ausgebildeter Hund NIE die Ursache eines Beißunfalles ist.

    Es sind viel mehr die Hunde, die keine fundierte Ausbildung erhalten haben, weder vom Halter selbst noch durch eine Hundeschule. Jene Hunde die nie eine Führung erhalten haben, sind die, die für die Beißunfälle verantwortlich sind.

    Ein im SchutzhundeSport ausgebildeter Hund ist Kontrollierbar, Berechenbar, ausgelassen, nervenstark, lernt seine angeborenen genetisch veranlagten Triebe kontrolliert aus zu leben und ist ein überaus angenehmer Begleiter im Alltag.

    Sie aber Frau Sima wollen dies verbieten. Haben sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht was das für Konsequenzen nach sich zieht?
    Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken wollen, wenn mehr und mehr Anzeigen und Beschwerden über Beißunfälle die Runde machen. Dann sehen sie was sie von ihrem “Verbot” haben. Sie haben dann den Ärger, den sie eigentlich aus der Welt schaffen wollen. Des weiteren bekommen durch ihr “Verbot” die Hundemafia, Hundehändler ect. die Oberhand. Mehr und mehr Leute werden dann illegal zu einem Hund kommen, und es gibt noch viel mehr das dann passieren wird. Alles wird zum negativen hinauslaufen.

    Selbst die Tierärztekammer steht auf der Seite der Hundesportler.

    Zu mir, ich bin 25 Jahre alt, wurde mit 14 sehr brutal zusammengeschlagen. Nun habe ich einen Hund der zu mir steht und überaus nervenstark ist, weil ich mit ihm diese SPORTSchutz-Ausbildung mache.
    Glauben sie mir, ein Hund hat nunmal ein Gebiss das er benutzen möchte. Wenn der SportSchutzHund nicht mehr in den Juteärmel beißen darf – welcher sein liebstes Spielzeug ist, dann wird jener Hund sich etwas anderes suchen in das her hineinbeißen kann. Ja und dann wird das Geschrei ihrerseits groß werden.

    Es ist eine bodenlose Frechheit, zu sagen das Hunde im SportSchutz zu Waffen ausgebildet werden. Das ist grober Unfug und zeugt von absolutem Unwissen! Waffen sind solche Hunde die nie Erziehung kennen gelernt haben, Waffen sind solche Hunde die von Verantwortungslosen Hundehaltern gehalten werden, Waffen sind solche Hunde die keine Ausbildung erhalten haben von Qualifizierten Ausbildern. Waffen sind Hunde die nie gelernt haben auf das Wort ihres Hundeführers zu hören.

    Ein SportSchutz-Hund ist außerhalb des Hundeplatzes lamm fromm und hat es gar nicht nötig andere an zu fallen, weil er ja seine Triebe auf dem Platz artgerecht und KONTROLLIERT ausleben kann.

    Die lieben Tierschützer verwechseln, wie auch Sie Frau Sima immer wieder den Unterschied zwischen ZivilSchutzDienst und SPORTSchutzDienst.

    Ein SportSchutzHund durchläuft immer und immer wieder die selben Übungen, und weiß außerhalb des Platzes weder etwas mit beißen noch mit schützen an zu fangen.

    Wenn sie diese fundierte Ausbildung verbieten lassen wollen, die dafür sorgt das Mensch und Tier harmonisch miteinander leben können, die dafür sorgt das es gar nicht zu Problemen im Alltag kommt. wissen sie was dann passiert… dann wird es plötzlich Hunde geben die von (entschuldigen sie den Ausdruck) Idioten im Keller oder auf einem Hinterhof wahrlich abgerichtet werden, weil diese Idioten meinen es sei lustig seinem Hund bei zu bringen was das Wort “Fass” bedeutet… ja liebe Frau Sima dann werden sie das haben was sie nicht wollen…

    Glauben sie mir, ein SportSchutzHund weiß gar nicht was dieses Wort bedeutet. Und wissen sie noch etwas… Zum SportSchutz gehört mehr als nur ein “in den Ärmel beißen können” zu erst muss der Hund die Unterordnung lernen, lernen auf seinen Halter zu hören… Hunde die ein aggressives Verhalten haben, werden erst gar nicht zum SportSchutz zugelassen! Denn die Qualifizierten Ausbilder und verantwortungsbewussten Hundehalter – die die Hundesportler nun mal sind,- werden einen Teufel tun und aggressives Verhalten fördern… EIN Hund der aggressiv ist darf KEINEN SportSchutz machen!!!!

    Und noch einmal bitte Informieren sie sich richtig! Und auch auf die Meinung der Tierschüzer können sie getroßt verzichten!!! Die wollen nämlich nur Spielzeug Hunde sehen die verhätschelt und vertästschelt werden, machen dürfen was sie wollen, und nur verwöhnt werden ohne etwas SINNVOLLES zu lernen. UND GENAU DIESE “SPIELZEUGHUNDE” sind jene die wirklich gefährlich sind… Tierschützer wollen immer nur kleine niedliche Spielzeughündchen haben… Hund soll Hund sein, und genau wenn Hund nun mal Hund ist, und immer unkontrolliert machen darf was er will, wird er zum gefährlichen beißer…

    Ich schlage vor sie informieren sich bitte umgehend genau über den SportSchutz, hören auf uns Hundesportler die brav ihre Steuern Zahlen damit sie es in ihrem Büro gemütlich haben können, zu diskriminieren und zu krimminalisieren. Wir Hundesportler handeln mit Verantwortung in dem wir unseren Hunden eine fundierte Ausbildung zu teil werden lassen. Kriminell sind jene die keine Verantwortung haben…. und dann unternehmen sie bitte etwas gegen den Bruder von Frau Entenfellner der nämlich eine horror Schweinezucht betreibt… Also ich möchte jedenfalls kein Schweineschniztel mehr essen, nach dem ich gesehen habe wie es so in der Schweinezucht bei Frau Entenfellners Bruder zu geht…

    Ps. Es ist schon peinlich Frau Sima wenn man in den eigenen reihen der SPÖ Hundesportler hat… die ebenfalls SportSchutz betreiben… des weiteren bei ihrem nächsten Statement… ziehen sie sich was anderes an… das Outfit was sie auf dem Video tragen unterschreicht wahrhaftig ihre Inkompetenz, ihr Unwissen über die Wahrheit des SportSchutzes, und zeigt einfach eine unseriöse Politikerin die gerne in jede Kamera lächelt.

    Bildung ist das höchste Gut dieser Erde, vielleicht nehmen sie sich das zu Herzen und informieren sich jetzt endlich mal.

    Mit freundlichen Grüßen unter Vorbehalt

    Natascha Wiesler – 25 – verantwortungsbewusste Hundeführerin – 70 % Schwerbehindert

  • http://www.vom.rauner.at.lv Rauner Ing. Roman

    ————–

    Hallo Frau SIMA,

    KAMPFHUNDEVERBOT, HALTEVERORDNUNG; GEBRAUCHSHUNDEAUSBILDUNG
    UND SCHUTZVERBOT

    Ich habe den Eindruck das Wiener Rathaus hat Heurigenkarakter!
    Ein Haufen Gscheite und keine Ahnung, Falsche oder keine Berater an der Seite
    ABER großartig über Sachen reden und in die Diskusion einbringen,
    anstatt sich vorher eingehend mit der Materie zu befassen.
    Das Traurige sind Husch-Psusch Politiker, die auch noch BESCHLUSSFÄHIG sind.

    Frau Sima im September letzten Jahres fand die WELTMEISTERSCHAFT für Schutz-und Gebrauchshunde in Österreich statt.
    ca. 35 Nationen und 137 Starter waren vertreten!

    Den Ehrenschutz hatte kein geringerer

    als UNSER BUNDESPRÄSIDENT HERR Dr. HEINZ FISCHER

    Sind Sie der Meinung Frau Sima, daß unser hoch geschätzter Herr Bundespräsident
    den Ehrenschutz für eine Veranstaltung übernimmt, wenn dort Hunde vorgeführt werden
    die eine Gefahr für die Menschheit darstellen und in ‘zwielichtiger Manier’ scharf gemacht werden?

    Frau Sima zugegeben der Begriff Schutzhundeausbildung oder Schutzhundesport im Rahmen der
    ÖPO/IPO ist vielleicht irreführend aufzufassen und unglücklich gewählt.
    Ich darf Ihnen aber versichern, dass diese Ausbildung nichts mit ‘Scharfmachen’ oder ‘Killerhundausbildung’
    oder ‘Agressionssteigerung’ zu tun hat, wie dies für den Einsatz von Behörden, Polizei und Militär notwendig ist.

    Frau Sima ich darf Sie höflichst ersuchen sich einmal eine deratige Veranstaltung anzusehen und vor allem
    wie sich die gezeigten Hunde vor und nach der Arbeit, im täglichen Gebrauch und Umgang in den Familien und
    in der Öffentlichkeit verhalten.

    Schutzhundesport bedingt auch Gehorsam in Perfektion vergleichbar mit einem Fahrsicherheitstraining
    wo man lernt sein Gefährt unter allen Bedingungen im Griff und unter Kontrolle zu haben.

    Anstatt Schutzhundesport zu verbieten sollten Sie Frau Sima dafür eintreten, dass Schutz- und Gebrauchshunde
    auch eine Ausbildung in dem Sinn machen müssen!
    Damit wäre der allgemeinen Sicherheit sicherlich mehr gedient als durch unobjektive Verbote!

    Punkto Halteverordnung wäre eine Orientierung am Burgenland sicherlich abgebrachter gewesen.

    Mit freundlichen Grüßen Ing. Roman Rauner

  • Markus

    solche leute wie Sie, treiben rote hundebesitzer in die Arme von ÖVP, Grünen und FPÖ

  • Christine Tragl

    Liebe Frau Sima!
    Es ist immer wieder schön mit anzuschauen oder -hören, das Leute die mit dem Thema “Schutzhundeausbildung” nicht vertraut sind, sind hierzu äussern…

    und von wegen “wenn man sich einen Wachhund kauft…”.
    Was ist ein Wachhund? Eine Wachhund ist nur ein Wachhund, wenn er die dementsprechende Ausbildung dazu hat. Denn bellen vorm Tür’l kann jeder…

    Aber abgesehen davon, bietet eine “Schutzhundeausbildung” ein Rundumprogramm für Mensch und Tier. Es ist auch kein “scharf machen”, wie sie es bezeichnen. Es bedeutet Bewegung, Auslastung, Freude, Spiel,lernen,… und zu dem auch noch ein besseres Gehorsam. Und vor allem stärkt es die Bindung zwischen Mensch und Hund.
    Machen sie sich die Mühe auf einen Hundeplatz zu fahren. Schauen sie sich die Leute an. Schwarze Schafe gibt es immer und überall.
    Aber büßen müssen die, die ihren Hund lieb haben und sich mit ihm beschäftigen, um ihn zu einem angenehmen Gefährten zu machen, bzw das zu erhalten.

    Für ein stressfreies Miteinander…

  • http://www.vom.rauner.at.lv Rauner Ing. Roman

    Hallo Frau Sima!

    HILFE !!
    WER soll uns BESCHÜTZEN , wenn Sie private Schutzhundeausbildung oder Schutzhundesport
    (ich werfe das jetzt einmal in einen Topf, obwohl das zweierlei Dinge sind) verbieten wollen.

    Die Grenzen sind offen.
    Wien hat eine unaufgeklärte Verbrechensrate mit ca. 65% , das heißt beinahe
    DREIVIERTEL ALLER VERBRECHER kommen ‘UNGESCHOREN’ davon!!!

    Nur jeder VIERTE wird erwischt!!

    POLIZEIPOSTEN werden aus Einsparungsgründen zusammengelegt und GESCHLOSSEN!

    Und DANK Politikern, wie IHNEN Frau SIMA haben die restlichen Polizisten damit zu tun Hundeführerscheine zu kontrollieren! Vorn am Gehsteig wird der Führerschein gecheckt derweil drinnen die Wohnung ausgeräumt wird.
    Gratuliere Frau SIMA, Politik mit Hirn und Verantwortung!

    Unbestritten Frau Sima, ES IST EINE ABSCHRECKUNG, wenn ein WACHHUND in einem Garten ist!
    Schön wär’s, wenn der auch entsprechend abgerichtet wäre und manchem Einbrecher würde das eine Überlegung wert sein.
    Das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung wächst, die Einbruchsdelikte nehmen zu, die Exekutive ist überfordert und die Politik denkt an Einsparung!!

    Was passiert eigentlich mit den Millionen an Hundesteuer ? Werden die ZWECKGEBUNDEN eingesetzt?
    Nein. Aber zur Geldbeschaffung Frau Sima ist Ihnen jeder Hund recht. Warum kümmern Sie sich eigentlich nicht darum?
    Ist das weniger publicy-trächtig laut über offenen Budgetlöcher und Ausländerfeindlichkeit und Aus-Innländerkriminalität nachzudenken?

    Frau Sima WER soll für unsere Sicherheit sorgen?
    Sie und die EXEKUTIVE können es nicht und Frau Fekter wurde die Handtasche gestohlen, hätte die einen Schutzhund dabei gehabt, hätte der Dieb sich dann getraut?
    Frau Sima wie soll sich die Bevölkerung schützen, wenn Sie es nicht können? Mit Faustfeuerwaffen und Messern?

    Sehr geehrte Frau Sima ich möchte Sie höflich ersuchen sich über den Unterschied zwischen

    Schutzhundesport, wo dieser Juteärmel für den Hund das Objekt der Begierde darstellt, den als Beute tragen darf und der Figurant nicht als Feind betrachtet wird und

    der Polizei-Militär-Zivilschutzhundeausbildung, wo dem Hund der vermeintlicher Gegner als Aggressor vermittelt wird und dieser als Person im GANZEN mit aller Schärfe (Scharfmachen) und durch ernsthafte Bisse überallhin von seinem Tun abzubringen ist um überwältigt zu werden.

    Sportschützen, Groß- oder Kleinkalibrig , Biathleten und wer weiß wer noch aller mit Gewehren und Pistolen im Sportlichen Bereich tätig ist, können doch auch nicht kriminalisiert und verboten werden, weil vielleicht irgendwo irgendwer eine Feuerwaffe mißbräuchlich verwendet oder ein bedauerlicher Unfall passiert ist.
    Nehmen sie den Jägern die Gewehre weg und unseren Grenzsoldaten auch, denn da passiert auch laufend was tragisches.

    Frau Sima , wie wärs mit einem Verbot der katholischen Kirche, von manchen Mitgliedern dieser Organisation geht eine psychische und physische Gefärdung für die Bevölkerung aus, INSBESONDERE UNSERER KINDER.
    Das kann ich von unseren Hunden nicht behaupten.

    Was ist mit Judo, Karate und Nahkampfschulen? Da lernen die Menschen NETT zu ihren Mitmenschen zu sein.

    Für mich ist der richtige Weg in der Aufklärung, Ausbildung und durch abgelegte Prüfungen zu suchen und nicht durch bevormundente Verbote basierend auf Unwissen und Intolerants.

    Sehr geehrte Frau Sima ich bin gerne bereit Sie diesbezüglich Hundesport bei Ihrer Wissensbildung zu unterstützen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ing. Roman Rauner
    Forsthaus
    A-7203 Wiesen
    0676 3825 565
    ————————————

  • http://www.vom.rauner.at.lv Rauner Ing. Roman

    Sehr geehrter Herr Ing. Rauner!

    Hans Tschürtz hat mich gebeten, in seinem Namen folgenden Kommentar zur Aktion SPÖ-Simas mitzuteilen:

    “Das von Sima geplante Schutzhundeverbot zeugt von absoluter Ignoranz gegenüber feststehenden Tatsachen. Entweder weiß sie wirklich nicht, worum es geht, oder sie weiß es sehr wohl, möchte es aber nicht zur Kenntnis nehmen, um auf billigen Stimmenfang gehen zu können. Gerade von ausgebildeten und geprüften Schutzhunden und deren Haltern gehen in der Regel überhaupt nicht jene Gefahren aus, die im Zuge mehr oder weniger sachlich geführter ‘Kampfhunde’-Debatten genannt werden. Die Aktion von Sima ist letztklassig.”

    Mit freundlichen Grüßen

    Géza Molnár

    ___________________________________

    FPÖ-Landtagsklub
    Europaplatz 1
    7000 Eisenstadt
    Tel.: 02682/600-2492
    Fax: 02682/600-2390
    E-Post: geza.molnar@fpoeklub-bgld.at
    ___________________________________

  • Rosa Hackl

    Rasselisten und Schutzsport sind mittlerweile ein Politikum geworden und als solches ist die Diskussion meiner Ansicht von Ihrer Seite aus nicht mehr sachbezogen. Genau da liegt aber das Problem. Es gibt einfach kaum haltbare Fakten für Rasselisten oder für ein Verbot des Sportschutzes und damit ist es Ihnen vermutlich unmöglich geworden diese Diskussion auf einer Sachebene zu führen. Nur die Ebene auf der sie sich jetzt befinden führt mM direkt in ein politisches Desaster. Sie geben damit jeder Oppositionspartei Material in die Hand. Sie bringen eine große Gruppe von Menschen unnötigerweise gegen sich auf und unterschätzen den Widerstand der sich formiert. Die “breite Öffentlichkeit”, also jene Menschen die vermutlich genausowenig Ahnung wie Sie von Rassen oder Sportschutz haben, werden wohl noch einige Zeit hinter Ihnen stehen – aber nicht ewig – denn Manipulation funktioniert nicht nur in eine Richtung. Sie werden als möglicher erster weiblicher Bürgermeister Wiens gehandelt – aber wenn Sie bei der Gesetzgebung bezüglich Hunde so weitermachen wird es noch lange dauern bis wir einmal eine Frau als Bürgermeister haben werden. Was ich eigentlich schade finde. Wieso schaufeln Sie sich eigentlich ihr eigenes politisches Grab mit einer Sache von der Sie persönlich ja nicht überzeugt sind (was ihr Wissensstand ja interpretiert). Wieso nicht eine mutige Kehrtwendung und wirklich funktionierende Gesetze? Berater und ich meine damit echte und gute Berater hätten Sie nun ja genug, denn die Hundeszene ist ja durchaus bereit mit der Politik zusammen zu arbeiten. Sie kennen die politischen Erfordernisse, die Hundemenschen kennen die richtigen Lösungen bezüglich Hund – warum nicht zusammenarbeiten? Einen Versuch wäre es doch wert. Viel schlimmer kann es für Sie nicht werden als nach diesem Videoauftritt – wo Sie etwas freizügig mit Nichtwissen glänzen und wo Ihnen 2 Stunden später öffentlich die Tierärztekammer abspringt weil sie nicht bereit ist diesen Unsinn mitzutragen….

  • Andreas Grassinger

    Sehr geehrte Frau Sima,

    Ich kann mich nur fast allen vorherigen Postern anschließen.
    Sie haben null Ahnung von Hundesport, Hundeerziehung und Haltung eines Hundes.

    Dies beweist auch die Einführung des HFS, einen größeren Schwachsinn habe ich schon lange nicht gehört und gesehen. Sie denken doch nicht wirklich das dieser Führerschein oder die Erhöhung der Steuer Hundebisse vermeidet ????
    Die sogenannte “Kampfunde” Liste …. der nächste komplette Schwachsinn überhaupt.
    Statistiken beweisen das die meisten Bisse von Hunde Rassen kommen die NICHT auf dieser Liste angeführt werden !
    Ich kann nur sagen, die nächsten Wahlen kommen bestimmt und ich hoffe das die Bürger Intelligenz beweisen und sich diesen Schwachsinn nicht mehr gefallen lassen.

    SO GEHT ES NICHT !

    Grüße von einem mittlerweilen kriminellen, diskriminierten Kampfhundehalter !

  • Herbert Haslinger

    S.g.Frau Sima,
    ich bin seit 33 Jahren im Hundesport als Hundeführer und Schutzdiensthelfer tätig.
    “Scharfmachen” und Hunde im Schutzdienst ausbilden sind zwei grundverschiedene Dinge.
    Dies wissen allerdings auch schon Personen, welche keine Hunde führen oder ausbilden.
    Mittlerweilen verliert die SPÖ immer mehr an Sympathien selbst bei Parteimitgliedern (siehe meine eigene Familie).
    Wenn Sie so weiter machen, dann leisten Sie ihrer Partei einen Bärendienst.
    In der Volksbefragung stand nichts von einem Schutzdienstverbot !
    Herbert Haslinger

  • Christine Chrastka

    auch wenn ich verstehe, dass die SPÖ keine gefährlichen Hunde in Wien haben möchte, sind die Rasselisten wie auch das Verbot des Sportschutzes sicher nicht der richtige Weg. Die, die Hunde abrichten können und zwar auch im Zivilschutz werden das im Untergrund weiter machen und die Hundehalter, die auf Grund der Sportschutzausbildung ihren Hund auch noch in einer hohen Trieblage kontrollieren können und daher keine gefährlichen Hunde führen haben das Nachsehen. Sie bestrafen damit die falschen Hundehalter, nämlich die, die ihre Hunde angemeldet und versichert haben und mit ihrem Hund arbeiten, damit dieser Hund in unsere Gesellschaft passt.
    Ich persönlich mache mit meinem Hund keinen Sportschutz, weil mein Hund nicht dazu geeignet ist, trotzdem finde ich ein Verbot nicht zielführend.

  • Christian Dachtl

    Sehr geehrte Fr. Sima,
    ein Verbot müsste wirklich mal ausgesprochen werden…! Nämlich ein Verbot das “ahnungslose-ignoranten” Politiker, diese Stadt regieren dürfen!Zu dieser Gruppe dürfen Sie sich auch zählen!Den zahllosen Richtigstellungen und Einladungen zum trotz verbreiten Sie weiterhin Unwahrheiten.Woher stammt Ihr (nicht)wissen? Einfach nur “drüberfahren” über die Menschen, deren Fachwissen ignorieren, und sich keiner vernünftigen Diskussion stellen…Ist das Ihre Auffassung von Bürgernähe ??? Na dann, gute Nacht Wien ! Aber die nächste Wahl ist ja nicht mehr weit! Die Hundebesitzer in dieser Stadt werden sich sicher bedanken….

  • Christian Dachtl

    …und noch etwas…wenn Sie schon nicht den ganzen Menschen hier Glauben wollen…bemühen Sie bitte mal die “Modernen Medien”, z.b Wikipedia und geben Sie dort “Schutzhund” als Suchbegriff ein. Da könnten Sie vielleicht etwas dazulernen !

  • http://www.dobis.at Manon Fetty

    Ich kann mich allen Vorrednern nur anschließen und finde es äußerst bedenklich, was hier vorgeht!

    Sehr geehrte Frau Sima,

    Bestimmt haben Sie in den letzten Tagen etliche beleidigende Nachrichten erhalten.
    Ich kann auch nachvollziehen und gut verstehen, dass man nicht gewillt ist, eine ganze Nachricht von Anfang bis Ende zu lesen, wenn diese in den ersten 3 Zeilen bereits 5 Beleidigungen enthält.
    Dennoch bitte ich Sie, das Angebot – welches hier schon vielfach geäußerst wurde – anzunehmen und sich mit dem Thema Sportschutz eingehender zu befassen.
    Niemandem ist damit geholfen, Ihnen beleidigende Mails zu schicken, daher bitte ich alle Hundesportler und jede, die sich mit der Materie bereits ansatzweise beschäftigt haben – und deshalb erkennen, dass Ihr Statement einfach unwahr ist – sich zu zügeln und ein konstiktives Gespräch mit Ihnen zu suchen (wie es ja bereits angeboten wurde).
    Allerdings gehören hierzu immer zwei und die zweite Seite sind Sie, liebe Frau Sima.

    Ich hoffe Sie können und vor allem wollen sich die Zeit nehmen und mit Menschen unterhalten, die Sie keinesfalls belehren, sondern Ihnen lediglich unwiderlegbare Fakten prästentieren wollen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Manon Fetty

  • http://www.hstc.at Markus Mohr

    Als die Diskussion aufkam, haben wir uns die Videokamera geschnappt um zu zeigen, das es unseren Hunden einzig und allein um das Spielzeug geht.

    Unsere Hunde werden nicht “scharf” gemacht auf den Menschen sondern wollen einfach nur deren Beute erobern!

    Das Video ist unter http://www.hstc.at (bilder/verschiedene Videos) zu finden.

    Mehr will ich hier dazu nicht sagen.

    Ich lade Sie auch recht herlich ein, einmal unserem SPORTschutz beizuwohnen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Mohr
    Obmann HSTC

  • http://www.12-unique-paws.wg.am Verena Valda

    Sehr geehrte Frau Stadtrat,

    mit großer Verwunderung habe ich in den letzten Tagen die neuesten Meldungen aus Ihrem Büro, sowie die jetzige Video-Botschaft zu dem Thema “Schutzhundeverbot” verfolgt und bin von Meldung zu Meldung mehr entsetzt.

    Wie kann man/frau, ohne auch nur die geringste Ahnung von einer Thematik zu haben, in dieser Form an die Öffentlichkeit (= die wählende Bevölkerung) treten? Und das auch noch – im konkreten Fall – nicht einmal inhaltlich korrekt?

    Ich selbst führe keinen Hund in der ÖPO, weiß jedoch wie wichtig es ist Hunde – ihrem Zuchtziel entsprechend – zu fördern und zu beschäftigen.

    Was Sie hier mittlerweile PROPAGIEREN – und nicht anders kann ich das mehr ausdrücken – ist eine Hetzjagd auf Hunde, ihre Besitzer, deren Hundeschulen und Züchter.

    Sie sollten sich definitiv besser informieren und Ihren Beratern nicht blind vertrauen. Eine falsche Pressemeldung lasse ich mir ja noch einreden (arbeite selbst in der Werbung), aber derartig viele Falschmeldungen hintereinander sind selbst für Ihr Beraterteam sehr bedenklich.

    Auch die Facebook-Diskussion habe ich verfolgt. Vielleicht sollten Sie genau diese nicht einfach als Diskussion abtun (so entsteht der Eindruck in Ihrem Video), sondern das Angebot vieler Vereine und HundesportlerInnen annehmen und eine Ausbildungsstätte besuchen, um sich selbst ein Bild zu machen.

    Und zum Abschluss:
    Hunde, die im Sportschutz ausgebildet werden, sind keine gefährlichen Waffen, sondern die besten Familien- und Alltagshunde!

    Mit hundesportlichen Grüßen,
    Mag. Verena Valda

  • manfred adam

    ich kann nur eines sagen die einzige partei die sich deutlich gegen diese dummen aussagen stellt ist die FPÖ burgenland. ich war nie ein wähler dieser partei aber wenn es so weitergeht kann man nur hoffen dass etwas mehr FPÖ in wien ist
    es muss solchen ignoranten wie frau sima einhalt geboten werden
    ich habe nie gedacht dass ich einmal in die lage komme sowas zu schreiben und auch dahinter zu stehen
    weit sind wir gekommen
    in grosser trauer gedenke ich einer spö unter kreisky oder einem wien mit helmut zilk

  • Sonja Rischka

    Sehr geehrte Frau Sima!

    Zivilschutz = das scharf machen des Hundes auf den Menschen, wie zB bei Polizeihunden. Privater Zivilschutz IST bereits verboten.

    Schutzausbildung = der Hund spielt mit einem Jutegegenstand (Zerrspiel), um den Hund dabei besser zu leiten können, hält der Helfer diesen Gegenstand mit dem Arm fest. Kein Hund der so eine korrekt durchgeführte Ausbildung hat, wird agressiv auf den Menschen!

    Sie verwechseln da leider zwei grundverschiedene Dinge.

    Mfg,
    Sonja Rischka

  • Karin Leimgruber

    Sehr geehrte Frau Sima,

    wie wir aus ihrem Videostatement entnehmen konnten, sind Sie weder gewillt unsere Meinungen zu akzeptieren, noch eine Einladung auf einem Hundeplatz Ihrer Wahl anzunehmen um sich über diese sehr beliebte Sportart zu informieren. Sie bleiben hartnäckig auf dem Standpunkt, daß wir unsere Hunde “scharf” machen. Da können wir noch tausend Mal sagen, daß es nicht so ist, sie wollen das nicht hören und sich auch nicht vom Gegenteil überzeugen. Das wird Sie in Ihrer Sympathie nicht steigen lassen, im Gegenteil, Sie wirken auf uns, als hätten Sie ein Herz aus Stein. Horchen Sie doch einmal ganz tief in sich und beantworten Sie sich die Frage, ob es wirklich menschlich ist, etwas zu verurteilen, von dem Sie keine Ahnung haben. Sie könnten an Sympathie gewinnen, wenn Sie sich mit den Leuten die von der Materie etwas verstehen zu einem Gespräch zusammensetzen, vielleicht findet man doch einen gemeinsamen Nenner, bei dem beide Seiten zufriedengestellt werden.

    Karin Leimgruber

  • Karin Leimgruber

    Frau Sima, erinnern Sie sich an diese Aussage?

    Und eines kann ich hier versprechen: Ich bin keine Schönwetterpolitikerin und ich fürchte mich auch nicht vor schwierigen Entscheidungen. Schon als Abgeordnete zum Nationalrat hatte ich Gelegenheit zu beweisen, dass ich vor heiklen Fragen die Augen nicht verschließe und mich immer bemühe, konstruktive Lösungen zu finden.

    Quelle: http://www.wien.spoe.at/mag-ulli-sima

    Wir warten auf die konstruktive Lösung! Das ist ein Versprechen, halten Sie es ein!

  • Toni Ruff

    Sehr geehrte Frau Sima,

    aus Ihrem Statement, kann ich entnehmen, dass Sie von Hundeausbildung keine Ahnung haben.

    In der Schutzhundeausbildung geht es vor allem darum dem Hund seine natürlichen Triebe, (Jagd, Schutz, Spiel) zu kanalisieren und ihn auch in hohen Trieblagen führbar zu machen.

    Im Schutzdienst geht es nicht darum jemandem zu schaden oder gar zu beissen!!!! Einzig und alleine geht es um den Beute.- sprich Spieltrieb.
    Denn der Hund lernt seine Beute sprich Juteärmel zu bekommen wenn er die Arbeit richtig ausführt!!

    Ich kann Ihnen versichern, dass ein richtig ausgebildeter Schutzhund, mit welchem auch Prüfungen absolviert werden, niemals eine Privatperson beissen wird, denn ihm würde die Beute (Juteärmel) fehlen und somit hat er keinen Beweggrund jemanden anzufallen.!!!

    Schön und wünschenswert wäre es doch wenn sie zu dieser Debatte Namhafte Kynologen zu Rate ziehen würden, welche Ihnen das sicherlich gerne erläutern würden!!!

    Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz

    Toni Ruff

  • http://www.hollandseherder.at Gundi Nachtmann

    Ach Frau Sima….sie stellen sich selber mit diesem Video dermaßen in den Schatten….
    Sie sind doch ein vernünftiger Mensch…wie können sie denn da in ihrem Video Sachen behaupten, die ganz klar der Unwahrheit entsprechen?

    Z.B. das der Präsident der Tierärztekammer ihrer Meinung ist?!?
    Das ist er NICHT und dies hat er auch bereits dementiert. … Mehr anzeigen
    Es ist also ein glatte LÜGE!

    Wie kann den sowas dann behauptet werden?
    Warum reagiert die SPÖ nicht auf solche belegbaren Unwahrheiten?

    Ich denke, sie sind sich gar nicht klar darüber, welche Lawine sie hier losgetreten haben.

    Denken sie soch bitte nochmal nach und informieren sie sich an kompetenter (!!!) Stelle noch einmal.
    Muss es wirklich eskalieren?
    Muss es Sammelklagen geben?
    Muss es Demostrationen geben?

    Muss das wirklich alles sein?

    Kämpfen wir doch lieber GEMEINSAM gegen den Handel mit Ostblockwelpen – denn hier finden sie ihre “Kampfhundehalter” die die Hunde auch wirklich “scharf machen”
    Sorgen wir doch bitte GEMEINSAM für eine ordentliche, tiergerechte und fachliche Hundeausbildung und Haltung ALLER Hunde!
    DAS gehört kontrolliert!

    Nicht aber gehören Leute, die ihren Hund ordentlich und sehr gewissenhaft ausbilden kriminalisiert und genausowenig gehören Leute bestraft, die eine Hunderasse ihr eigen nennen, die auf irgendeiner (hirnrissigen) Liste steht.

    Ich bitte sie wirklich, Frau Sima, seinen sie vernünftig und lassen sie sich eines besseren belehren. Sie werden, wenn sie uns die Chance geben, schnell merken, dass sie falsche Informationen bekommen haben und die falschen Leute bestrafen (wollen).

    Halten wir lieber zusammen und sorgen wir gemeinsam für mehr Sicherheit und mehr Fachwissen rund um die Mensch-Hunde-Beziehung!

  • manfred adam

    es hat keinen sinn diese frau zu überzeugen
    eine einzige möglichkeit gibt es
    ruft alle freunde und bekannte auf im herbst die fpö zu wählen
    nicht die spö die unverbesserliche besserwisser an vorderster front hat und auch nicht die övp die schön still und leise ist
    alleine die fpö kann diesen ignoranten weh tun
    es ist tragisch für mich der mein leben lang marxist war heute die fpö anpreisen zu müssen
    aber anscheinend gibt es in der wiener spö nur mehr masochisten

  • Oscar Oberleitner

    mir ist klar, dass viele von den postern, die hunde trainieren bzw. hundesport betreiben reflexartig gegen veränderungen reagieren. aber eine ausbildung die hunde scharf und agressiv macht kann ich nicht verstehen. somit unterstütze ich das verbot. es gibt die verschiedensten hundeausbildungen, die sport, führung oder anpassungsfähigkeit des hundes verbessern. es ist auch die rede vom hund als “nutztier”. was nützt im privatem bereich ein agressiver hund? ich kann mich noch heute gut erinnern, an die scharf gemachten hunde von einem nachbarn, die sogar freunden das besuchen des hauses unmöglich machten. wenige jahre später wurde sogar der sohn angegriffen. ich möchte mich in wien nicht vor hunden fürchten müssen – und zeitweilen ist es so. also, geschätzte hunde-freunde, habt verständnis für uns hunde-ängstliche mitbewohner.

  • heinz stifter

    Liebe Frau Stadträtin, ich glaube nicht das sie bei einer Schutzhundeausbildung schon einmal zugesehen haben bzw. je selber einen Hund in einer Schutzhunde-Prüfung geführt haben aber mit erstaunen muss ich feststellen das sie ohne großes wissen darüber sprechen das hier die Hunde scharf gemacht werden sie sollten sich im Vorfeld einmal mit den zuständigen Herren im Ök. darüber unterhalten bevor sie so einen Schwachsinn verzapfen den dann würden sie erfahren das hier in erster Linie der absolute gehorsam im Vordergrund steht und außerdem werden bei dieser Ausbildung artgerecht die triebe eines Gebrauchshundes befriedigt

  • Gustav Neubauer

    Sehr geehrte Frau Sima!

    Wie vieler meiner Kollegen(innen) bin auch bestürzt über Ihre inkompetenten Aussagen zum Thema “Gebrauchshundesport”.
    Es gibt aber auch zum Glück Politiker die mit mehr Weitblick bzw. Sachkenntnis zu diesem Thema haben. Ich möchte Ihnen daher einen kurzen Auszug aus dem Vorwort zur 30. Burgenländischen Landesmeisterschaft von LH Hans Niessl mitteilen.

    … Damit Hunde den notwendigen Gehorsam erlernen, ist eine Erziehung in einem professionellen Umfeld notwendig. Die Ausbildung eines Hundes zum vierbeinigen Gefährten des Menschen erfordert viel Fachwissen, Geduld und Einfühlungsvermögen. Umso erfreulicher ist es, dass es immer mehr Hundbesitzer gibt, die viel Zeit und Engagement in die Ausbildung ihrer Hunde investieren, um deren Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Dieser verantwortungsvolle Umgang mit Tieren ist beispielhaft.
    Die 30. Burgenländischen Landesmeisterschaften für Begleit- und Gebrauchshunde in Pinkafeld ist eine Veranstaltung, wo sich Hundebesitzer und ihre treuen Vierbeiner in einem Bewerb messen. Darüber hinaus werden einem interessierten Publikum die Vorteile einer professionellen Hundeerziehung demonstriert.
    Die 30. Burgenländische Landesmeisterschaft für Begleit- und Gebrauchshunde zeigt einmal mehr, dass von den Hundebesitzern im Bereich der Ausbildung hervorragende und sehr engagierte Arbeit geleistet wird. Ich bedanke mich … Hans Niessel Landeshauptmann von Burgenland

    Bei uns im Burgenland werden Hundesportler von Politkern nicht kriminalisiert und unwissende Menschen belogen um vielleicht von anderen politischen Themen abzulenken. Vielleicht Frau Sima, hat unser Landeshauptmann Vorbildwirkung für Sie. Auf jeden Fall ist er ein besserer Berater als jene, die Ihnen zur Verfügung stehen.

    Mit freundlichen Grüßen aus dem Burgenland
    Gustav Neubauer

  • manfred adam

    herr oberleitner
    ich denke sie stossen als treuer parteigenosse ins selbe horn
    sie haben die gleichen falschen argumente wie frau sima
    die schutzhundeausbildung ist wie ein mehrkampf beim menschen
    und aggresive hunde sind dabei nicht erwünscht und würden auch bei keinem sportlichen bewerb bestehen
    wir hundsportler sehen unsere hunde nicht als nutztier
    bitte besuchen sie einmal einen hundeplatz dann werden sie merken dass frau sima am falschen platz ist
    wir wissen von was wir schreiben , sie und die meisten simafreunde haben keine ahnung was hundesport ist
    es wird immer vom schutzhundesport gesprochen
    richtig ist es die VPG das heisst vielseitigkeitsprüfung für gebrauchshunde
    gegen diese prüfung hätten auch sie bestimmt nichts dagegen
    oder?

  • Harald Steinmeyer

    Sehr geehrter Herr Oberleitner,
    gerade wir Hundesportler haben großes Verständnis für unsere hunde-ängstlichen Mitmenschen.
    Jeder kynologische Verband und die angegliederten Vereine und Ortsgruppen legen allergrößten Wert darauf, daß wir in der Öffentlichkeit einen positiven Eindruck hinterlassen.
    Kaum jemand sonst als ein Hundesportler verbringt so viel Zeit mit seinem Vierbeiner als wir, um diese zu zverlässigen, sozialvertäglichen Mitgeschöpfen in einer urbanen Umwelt zu machen.
    Unsere Hunde haben überdurchschnittlich viel Kontakt mit ihren Haltern und Artgenossen.
    Wir wollen keinen aggresiven Hund. Im Gegenteil, mit einem aggressiven Hund wäre es unmöglich unseren Sport auszuüben.
    Das Ihr Nachbar aggressive Hunde hatte, will ich nicht in Abrede stellen.
    Dass diese Hunde jedoch sportlich geführt wurden, wage ich zu bezweifeln.
    Vor unseren Hunden müssen Sie sich ganz bestimmt nicht fürchten.
    Hundesportler sind zurückhaltende, höfliche Menschen, die schon von weitem erkennen, wenn sich jemand vor Hunden fürchtet.
    Wir lassen dann unsere Hunde absitzen oder abliegen, damit die betreffende Person furchtlos passieren kann, oder positionieren unsere Hunde so, dass man nicht direkt am Hund vorbei muss.
    Uns werden sie im Stadtbild ohnehin selten zu sehen bekommen, weil wir unsere Freizeit zumeist mit unserem Hunden in Feld und Flur oder auf dem Hundeplatz verbringen.
    Viele Ortsgruppen veranstalten auch einen Tag der offenen Tür, an dem sich alle über den Verein und die Hundeausbildung informieren können.
    Nehmen sie so eine Gelegenheit doch einmal wahr.
    Ich verspreche Ihnen, Sie werden ein anders Bild von uns, unseren Hunden und unserem Sport bekommen.
    Auch der Präsident der österreichischen Tierärztekammer, sowie die kynologische Wissenschaft, Polizei und Versicherungsgesellschaften bestätigen, dass von unseren ausgebildeten Hunde keine nennenswerte Gefahr für die Gesellschaft ausgeht.
    Sie werden verstehen, daß wir unseren guten Ruf, den wir uns mit harter Arbeit, viel Zeit, Engagement und Herzblut erworben haben, nicht im Handstreich zerstören und in eine halbkriminelle Ecke drängen lassen.
    Besuchen Sie doch einmal einen Hundeverein in Ihrer Nähe.
    Vielleicht wird ja sogar Ihr Interesse für diesen Sport geweckt, wenn Sie sehen, mit wieviel Freude die Hunde und die Hundeführer bei der Sache sind.

  • Ingeborg Haszprunnar

    Hier ein interessanter Auszug aus einem anderen Bundesland, auch wenn er schon 2 Jahre alt ist:

    kleine zeitung vom 30.01 2008

    Zuletzt aktualisiert: *30.01.2008 um 17:30 Uhr*

    Hund oder Pistole zum Schutz vor Räubern?

    Einbrüche, Überfälle in Privathäusern, zunehmende Gewalt: Wie kann man
    sich davor wirksam schützen? Mit einem Wachhund meinen die einen, durch
    eine Bewaffnung glauben die anderen.

    Die Serie der brutalen Raubüberfälle in Privathäusern sorgt nicht nur
    für Verunsicherung in der Bevölkerung, sondern auch für Diskussionen
    über einen wirksamen Schutz vor Räubern und gewaltbereiten Einbrechern.
    Die Meinungen gehen auseinander.

    * Strategie-Papier.* Neben mechanischen Schutzmaßnahmen empfiehlt die
    Polizei in ihrem Strategie-Papier, sich einen Wachhund zuzulegen. Dieser
    Ansicht ist auch Josef Niederl, Ausbildner von Schutzhunden.
    “Alarmanlagen und Fenstersicherungen bieten nur bedingt Schutz, ein
    Familien-Schutzhund ist zweifellos die bessere Lösung”, sagt der
    ehemalige Zollwachebeamte. “Schutzhunde erschrecken Eindringlinge durch
    ihr Bellen, können nicht durch Futter bestochen werden und haben keine
    Angst vor Waffen oder lautem Geschrei.” Ein Grazer Polizist ist anderer
    Ansicht. Er plädiert dafür, dass man unbescholtenen Bürgern erlauben
    sollte, sich zu bewaffnen. “Dann würden sich die Täter fürchten und
    nicht die Opfer.”

  • Robin Heilig

    Liebe Frau Sima,

    ich lebe in der Hoffnung, dass dies – Ihr Video – ein unglücklicher politischer Fehlgriff war und wünsche Ihnen die Größe und den Mut diesen zurück zu nehmen.

    Denn wenn Derartiges typisch für das Selbstverständnis unserer PolitikerInnen für Ihre Aufgaben ist, dann haben Sie alle sich die Politikverdrossenheit IHRER BürgerInnen redlich verdient.

    Solches erweist weder Ihnen persönlich noch dem Vertrauen in die Politik im Allgemeinen einen guten Dienst.

    Im Übrigen gehe ich davon aus, dass die Flut an massiver Kritik, sowohl hier wie auch auf Youtube, Ihnen bereits ziemlich zu denken gibt, zumal sich viele Wissende zu Wort gemeldet haben – die hätten Sie eventuell vor diesem politischen Fiasko befragen sollen.

    Alles Gute
    (durchaus mit einer zynischen Note, jedoch mit noch viel größerer Besorgnis versehen)
    Robin Heilig

    PS: Eines ist Ihnen allerdings gelungen – sie haben eine Menge Aufmerksamkeit erregt – durchaus eine wichtige Disziplin eines Politikers – dazu muss Ihnen gratuliert werden! Ob Ihnen Ihr Chef, Bürgermeister Häupl, für diese Art der Aufmerksamkeit, noch dazu im Vorfeld der Wahl, auch gratulieren wird, wage ich jedoch zu bezweifeln.

  • Erich Seidenschmiedt

    Ich finde entsetzlich, wie in dieser Stadt eine autoritär und herrschsüchtig regierende SPÖ eine aus Suggestivfragen und daher im Ergebnis vorhersehbare Volksbefragung argumentativ dazu mißbraucht, einer bestimmten Bevölkerungsgruppe, nämlich engagierten Hundesportlern, ihr Hobby einfach zu verbieten; und dies mit sachlich nachweislich völlig falschen Begründungen. So wie Frau Sima agiert, läßt das nur 2 Schlüsse zu: entweder sie selbst ist eine Hundefeindin, oder Leute aus ihrer engen Umgebung (sog. “Berater”) sind Hundefeinde und haben die Gunst der Stunde geschickt genutzt, um die Stadträtin mit diesem Schmarrn zu überfahren.
    Wenn sie Format hätte, würde sie in Anerkennung der wahren Umstände und Tatsachen einen geordneten Rückzieher machen und sich damit sicher nichts vergeben. Bislang weist aber nichts darauf hin.

  • Johannes Edenhofner

    Regelungswut und kein Ende
    Unter dem Deckmantel von sozialer Gerechtigkeit, “nachhaltiger” Ökologie
    oder einem angeblichen Klimawandel verfolgen unsere Politiker nur ein Ziel:
    Gängelung – Entrechtung – Enteignung – ALLER Bürger europaweit oder auch weltweit. Und jetzt ein weiterer Gag in der Liste der schrittweisen Frei-
    heitsberaubung: Schutzdienstverbot in Österreich, d.h. demnächst bestimmt
    in der gesamten EU. Dies betrifft zwar nur einen verschwindend geringen Teil
    der Bevölkerung, aber es betrifft MICH. Ich persönlich halte es für für absolut sinnlos an dieser Stelle Abhandlungen über den Sinn einer qualifizierten Hundeausbildung darzulegen. Dies haben schon viele andere
    getan und zahllose weitere Versuche diesbezüglich werden scheitern, denn die
    Logik die drin steckt wird Frau Ulli Sima für immer verschlossen bleiben bzw.Ihre ideologischen Barrieren nicht überwinden können.
    Was tun wir jetzt?? Kurzfristig ist sowieso nichts zu machen – aber langfristig. Rezept: Bei JEDER Wahl gebe ich meine Stimme für eine Partei ganz am rechten Rand, obwohl ich mich persönlich von deren Zielen und Inhalten klar distanziere. Der GRUND: Wenn bei einer Wahl in Deutschland eine rechte Partei die 5%-Hürde erklommen hat und z.B.in den Landtag einzog, war festzustellen, dass die amtierenden “Machthaber” sehr nervös
    wurden, und zwar nicht nur in dem betreffenden Bundesland, sondern bundesweit. Mit der Erfindung neuer Bürger-Gängelungsgesetze zeigt man sich
    dann solange verhalten, bis der braune “Spuk” sich wieder aufgelöst hatte.
    Fazit: Man muss der herrschenden Politiker-Kaste (egal ob kommunal oder landesweit) aufzeigen, dass der Begriff “Volkszorn” nicht nur dem vergangenen Hitler-Deutschland zugeordnet werden muss, sondern aktueller ist denn je. TRAURIG aber WAHR.
    Übrigens: Ich glaube kaum, dass Jörg Haider sich für ein Schutzdienstver-
    bot ausgesprochen hätte, oder??
    Gruss von Ede und Axl

  • Brigitte Dörner

    Sehr geehrte Frau Sima,
    zum wiederholten Male lade ich Sie herzlich ein uns, uns beim Sportschutzhundetraining Gesellschaft zu leisten.
    mfg
    Brigitte Dörner

  • http://www.hundesport-kisser.at Dipl. Ing. Ernst Kisser

    Sehr geehrte Frau Stadträtin, sehr geehrte HundesportlerInnen,

    mit großem Bedauern muss ich zur Kenntnis nehmen, dass eine weltweit für GUT befundene Sache (das Ausbildun und Führen von Gebrauchshunden) mit hundertjähriger Tradition von einer wiener Politikerin mit einer Hetzjagd sonder gleichen verurteilt und als schlecht, ja sogar kriminell dargestellt wird.

    Nur ein Satz dazu: Ich hoffe, dass alle Hundesportler österreichweit und darüber hinaus und unabhängig davon, welchen Hundesport sie betreiben, hier einen Schulterschluß zeigen und alle demokratischen Möglichkeiten ausnützen werden, um ein derart sinnloses Verbot zu verhindern!

    Mit hundesportlichen Grüßen
    Dipl. Ing. Ernst Kisser

  • Ernst Freisinger

    ist hier etwa die gesamte hundetrainer-gemeinde abgestimmt versammelt? wenn ich das thema sinngemäß zu verstehen versuche, dann ist es eine frage von pro oder kontra agresivität und scharfmachen von hunden. mir ist es wurscht wie dieses heißt – schutzhund oder wie auch immer. ich glaube nicht dass irgende jemand sich gegen gut und sinnvoll ausgebildete hunde ausspricht.

    zu herrn edenhofer: sie tragen mit ihrem kommentar massiv dazu bei, ihre kollegen ins rechte eck zu stellen. dass ist auch das bild vieler bürger, wenn sie radikale grüpchen auf der straße mit agressiven hunden antreffen.

  • Monika Österreicher

    Um sich etwas weiterzubilden, Frau Sima:

    Frau Dr. Barbara Schöning, MSc. PhD.,
    Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Tierschutz, Zusatzbezeichnung Tierverhaltenstherapie
    Autorin zahlreicher Fachbücher, die auch schon von der VMU Wien zu Vorträgen und Seminaren eingeladen wurde, schreibt in ihrem Buch “Hundeverhalten” (Kosmos, 2008) sich auf Seite 117 Folgendes:

    Schutzhundausbildung
    Schutzhundeausbildung bzw. Schutzhundesport
    wird kontrovers diskutiert.
    Einige Menschen meinen, dass damit
    die Aggressionsbereitschaft eines
    Hundes erhöht wird. Ich halte eine korrekt
    nach den neuesten Erkenntnissen
    von Lern- und Hundeverhalten(!) durchgeführte
    Schutzhundausbildung für
    nicht bedenklich im Sinne einer Steigerung
    der Aggressionsbereitschaft. Sinn
    des Trainings ist ja gerade, dass Elemente
    des Aggressionsverhaltens hoch
    ritualisiert unter Signalkontrolle gestellt
    werden. Das Training zielt darauf
    ab, dass der Hund außerhalb dieses Signals
    das Verhalten nicht ohne Weiteres
    zeigt. Ein Restrisiko bleibt wie bei jedem
    Hund: Dort, wo sich ein Hund massiv
    bedroht fühlt, wird er sich auch wehren,
    und wenn der Stresslevel extrem hoch
    ist, versagt jede Signalkontrolle.
    Mit „Signal“ ist hier sowohl ein
    direktes
    Kommando des Hundehalters
    gemeint, als auch eine standardisierte
    Situation. Ein direktes Signal wäre z. B.
    „Fass“. Es erlaubt über den Unterschied
    „Signal vorhanden oder Signal nicht
    vorhanden“ eine deutliche Unterscheidungsmöglichkeit
    für den Hund. Eine
    standardisierte Situation wäre das
    Weglaufen des Täters (Figuranten),
    nachdem er bereits „in Gewahrsam“ genommen
    worden ist. Hier ist ein intensiveres
    Training nötig, um die Unterscheidungsmöglichkeit
    des Hundes zu
    gewährleisten. Schließlich soll er nicht
    plötzlich anderen weglaufenden Personen
    im Alltag hinterherhetzen. In einer
    korrekt durchgeführten Schutzhundeausbildung
    wird auf die Signalkontrolle
    viel Wert gelegt. Dazu werden
    die Hunde sehr lange im Bereich
    des Beutefangverhaltens gearbeitet
    (Beißen als Packen der Beute) und erst
    sehr spät kommen Elemente des antagonistischen
    Verhaltens hinein. In
    meinen eigenen Untersuchungen zum
    Aggressionsverhalten von Hunden
    zeigte sich, dass korrekt und gut ausgebildete
    Schutzhunde (SchH III/VPG 3)
    eine sehr niedrige generelle Aggressionsbereitschaft
    zeigten.

  • Andreas Grassinger

    Entschuldigung eines Hundebesitzers

    Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht! Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk?

    Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer,Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

    Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euchmitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

    1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet.
    Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen
    Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!

    2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen
    Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch
    nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.

    3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.

    4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!

    5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll!

    6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

    7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer! Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert.Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten!

    Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!

    Danke!

  • Regina Mauthner

    Bedauerlicherweise wird hier Wahlwerbung mit völlig verdrehten Tatsachen zu Lasten einer Minderheit betrieben.

    Es ist unbestritten, dass es auch im sportlichen Schutzhundesportbereich schwarze Schafe gibt, die mit tierschutzrelevanten Ausbildungsmethoden arbeiten. Doch das sind Einzelfälle, die man nicht zur Beurteilung des gesamten Sports heranziehen darf. ÖKV und alle angehörigen Vereine distanzieren sich deutlich von derartigen Methoden.

    Es gibt genügend Fachleute, die eine fundierte Expertise pro Sportschutz ausstellen können, wie schon in verschiedenen vorangegangenen postings zu lesen war.

    Es ist daher zu hoffen, dass die Stadtregierung, nicht entgegen dieser Tatsachen entscheidet!

  • manfred adam

    herr freisinger
    ich gebe ihnen recht
    aber sie meinen dass niemand etwas gegen gut ausgebildete hunde hat:doch die frau sima
    und die radikalen grüppchen die mit ihren aggresiven hunden herumstehen sind keine hundesportler und haben auch keine gut ausgebildeten hunde
    und das sich hier soviele hundeführer melden liegt in der sache selbst, denn wir lassen uns von frau sima nicht als waffennarren und unsere hunde nicht als gefährliche waffen bezeichnen

  • http://www.ospsc.at Walter Becska

    Ich kann mich fast allen Vorpostern nur anschließen, deshalb hier keine Argumente für die Schutzhundeausbildung, denn Frau Sima und Genossen hätten sich sonst schon im Vorfeld Ihrer Aktionen mit “Kampfhunde”-Rasselisten und Schutzhundeausbildungsverbot informiert und echte Experten zu Rate gezogen, sich die Sportschutzhundeausbildung auf verschiedenen Hundeplätzen angesehen oder auch einschlägige Literatur gelesen. Diese Aktion dient nur dem Stimmenfang für die bevorstehenden Wahlen mit dem üblichen Trick der Ausgrenzung einer eher eher kleineren Bevölkerungsgruppe und man hat seitens der SPÖ keinerlei Interesse an seriösen Informationen. Die einzige Möglichkeit ist also die überhebliche Alleinherrschaft einer Partei auf demokratische Art und Weise bei den bevorstehenden Wahlen zu beenden.

    Walter Becska

  • Harald Steinmeyer

    Wir Hundesportler gehören nicht einer bestimmten politischen Gesinnung an.
    Die Hundesportler sind ein Spiegel der Gesellschaft und rekrutiernen sich aus allen gesellschaftlichen Gruppen.
    Was uns eint, ist die Freude am Sport mit unserem Hund.
    Das haben wir eindrucksvoll und auf internationaler Ebene zum Ausdruck gebracht.

  • Monika Österreicher

    Schauen Sie, Frau Sima, wir machen es Ihnen jetzt eh schon so leicht, sich zu informieren – bitte einfach nur draufklicken und sinnerfassend lesen:

    http://www.der-gebrauchshund.de/Schutzhund-Flyer.pdf

  • Rieger Gabriele

    Vielleicht haben mitlerweile auch Sie erkannt, dass eine Schutzhundeausildung nicht mit “Hund scharf” machen gleichzusetzen ist. Gerade ein Hund mit Schutzhundeausbildung steht unter besonderem Gehorsam. Unsere Hundevereine (SVÖ,ÖGH, ÖKV usw) bieten Ausbildung auf dem höchsten Niveau an. Ein Hund, der so eine Ausbildung genossen hat, ist in seinem Triebverhalten beherrschbar. Problemhunde sind meist jene Hunde, die keine Ausbildung und in einem nicht hundegerechten (Vermenschlichung – Kindersatz) Zustand gehalten werden. Es gibt genug Organisationen und Hundeplätze, die Ihnen in puncto Hundeausbildung gerne Kurse und Aufklärung sowie Vorträge anbieten, damit Sie in Zukunft wissen, worüber Sie referieren. Wenn Sie vorgeben, nur an die Gefahr zudenken, was alles passieren könnte, dann bitte ich Sie, denken Sie mal an die Menschen, die Kampfsportarten ausüben! Wollen Sie diese Sportarten auch verbieten? Nur als Gedankenanstoß: diese Personen benutzen ihre Extremitäten als Waffe…Mein Vorschlag: Kampfsportführerschein für Menschen…
    Ich nehme weiters an, sie wollten mit dem “Verbot für Schutzhundeausbildung” Stimmen für die kommende Wahl mobilisieren. Schade, dass das diesmal in die andere Richtung losging…
    Tja, man sollte, ehe man Gesetze machen möchte, sich immer genau im Vorfeld informieren….
    Auch für Sie ist es noch nicht zu spät, dazu lernen kann jeder, der will. Die Experten der Hundevereine, die Hundevereine und die Hundesportler werden gerne bereit sein, Ihnen das fehlende Wissen fachgerecht und verständlich näher zu bringen.
    Als Schlusssatz möchte ich noch hinzufügen: ich zitiere:
    Ich wende mich mit aller Entschiedenheit gegen derartige sachwidrige, sinnlose und uns Hundehaltern diskriminierende gesetzliche Regelungen!

  • Daniel Irza

    Leider geht die ganze Rassenlistendebatte in diesem Schutzhundgewirr unter. Kann natürlich auch sein, dass das so beabsichtigt ist :(

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