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Wien ist die Nummer 1 in Sachen Lebensqualität!

Jawohl! Mit Recht sind wir stolz auf diese hohe Auszeichnung: Von 215 untersuchten Städten ist Wien in Sachen Lebensqualität seit 2009 die klare Nummer 1. Das attestiert das internationale Beratungsunternehmen Mercer. Und das merken wir Wienerinnen und Wiener jeden Tag! Und zentral für die Top-Bewertung ist natürlich auch das hohe Umweltschutzniveau unserer Stadt: Das glasklare Wasser aus den Bergen, die gute Luft, die Sauberkeit, die vielen Grünräume und Wälder.
Auch eine aktuelle Studie, der sogenannte “European Green City Index” stellt uns einen Spitzenplatz aus: unter 30 Metropolen in 30
europäischen Ländern belegt Wien Platz 4, als Millionenstadt ist Wien sogar die klare Nummer 1. Hierbei waren die Top-Werte vor allem bei Wasserqualität und die erneuerbaren Energien ausschlaggebend.

Auf ins Grüne!

Über 800 Parks, einen Nationalpark vor der Haustür und einen Biosphärenpark innerhalb der Stadtgrenze. Kaum eine andere Großstadt kann mit so kurzen Wegen ins Grüne aufwarten. Mehr als die Hälfte der Fläche unserer Stadt ist Grünraum.

Wiener Stadtgärten
Die Donauauen
Lebensregion Biosphärepark Wienerwald

Glasklar!

Über 375 Millionen frisches Quellwasser sprudeln jeden Tag aus den Bergen in unsere Millionenstadt. Die ganze Stadt wird mit Hochquellwasser aus den steirischen und niederösterreichischen Alpen versorgt. Über ein 3.289 Kilometer langes Rohrnetz, dessen Qualität laufend kontrolliert wird. Jährlich fließen 30 Millionen Euro allein in die Erneuerung des Rohrnetzes.

Informationen zum Wiener Wasser

Mahlzeit – Bio in Wien

Die Stadt Wien ist einer der größten Biobauern Österreichs. Biologische Landwirtschaft trägt zum Klimaschutz bei und Nahrungsmittel aus biologischer Landwirtschaft sind gesünder und schmecken ganz einfach besser. Wien ist dabei echter Bio-Pionier. Das Stadtgut Lobau zum Beispiel hat bereits vor über 20 Jahren auf biologisch-organischen Landbau umgestellt. Heute engagiert sich Wien auch stark für Slow Food, eine weltweite Bewegung, die für regionales Genießen und eine „entschleunigte“ Lebensweise eintritt.

Zeit für Genuß

Klimaschutz groß geschrieben!

Ganze 21% weniger CO2-Emissioen pro Kopf bis 2020 ist das Ziel, dass die Stadt Wien sich im neuen Klimaschutzprogramm Klip II gesetzt hat. Schon heute hat Wien die geringsten CO2-Emissionen österreichweit. Wien fördert Alternativenergien wie Sonnenenergie mit 1 Mio Euro pro Jahr!

Klimaschutz

Luftqualität top!

Wien arbeitet seit vielen Jahren an einer ständigen Verbesserung der Luftgüte – ein umfassendes Messnetz liefert rund um die Uhr Daten. Die Stadt Wien setzt viele Maßnahmen gegen Feinstaub & co – der Ausbau der Öffis, die Förderung von alternativen Antriebsformen wie Erdgas und E-Mobilität sind hier beispielgebend.

Website der Geschäftsgruppe Umwelt – Natürlich Wien

Saubere Stadt!

Wien zählt zu den saubersten Städten der Welt – Die Stadt Wien hat im Rahmen eines 5 Mio-Euro-Pakets das Service-Angebot enorm erhöht, das Personal der Straßenreinigung aufgestockt, die Zahl der Mistkübel erhöht, mobile Problemstoffsammlung eingeführt etc. Zugleich gibt es bewusstseinsbildende Maßnahmen und strenge Kontrollen der Sauberkeitsspielregeln durch die WasteWatcher.

Bau keinen Mist – MA48

Ökobusiness in Wien

Eine win-win-Situation ist der ÖkobusinessPlan Wien: Unternehmen werden beraten und sparen durch Umweltschutzmaßnahmen bares Geld. Zugleich entlasten sie unsere Umwelt. Über 700 Betriebe haben bislang die Vorteile von Ökobusiness erkannt und umgesetzt.

ÖkobusinessPlan Wien

  • http://malinois-by-kainz.de.tl Jasmin Kainz

    Liebe Frau Sima,

    bitte sehen Sie sich doch mal diesen Link an. Und urteilen Sie nicht über etwas was Sie nicht verstehen!!
    http://www.hundesport.cc/Video/

  • Vanessa V.

    Naja Grünflächen schön und gut aber wie sieht es mit den Grünflächen aus die man nicht betreten darf, nur anschauen ist ja nett aber benützen wäre schon um einiges feiner. Die Zahl der Mistkübel mag sich schon erhöht haben aber wenn ich mir ansehe wieviele “Tschickstummel” noch immer auf der Straße liegen dann bezweifle ich das die Anzahl der Mistkübel an der Einstellung der Leute etwas ändert. Wurde eigentlich schon jemand betrsfat der seine Zigarettenreste auf den Boden geworfen hat? Diese Zigarettendinger an den Mistkübeln sind nett aber werden die überhauptz benutzt, da beginnt doch der Mistkübel zu brennen, das kanns ja dann doch nicht sein:

  • Ernst Lobauer

    Sehr geehrte Frau Stadtrat,

    der tragische Vorfall in Niederösterreich hat wieder einmal gezeigt wioe notwendig eine schärfere Kontrolle der Hundebsitzer ist. Wird es auch nach der Wahl genug Druck auf die Hundebesitzer geben um solche Vorfälle in Wien möglichst zu vermeiden? Ich hoffe die medial angekündigten Kontrollen sind nicht nur ein Wahlkampfgag und sind am 11. Oktober wieder vorbei. Leider sind die Hundebesitzer nicht im Stande ihre Tiere unter Kontrolle zu halten. Ich hoffe das es auch wieder mehr Kontrollen auf den Strassen gegen Hundekot gibt, in Teilen des 6. Bezirkes war die Situation schon besser, in letzter Zeit scheint mir die Reinlochkeit abhanden gekommen zu sein.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ernst Lobauer

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